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	<title>DGfM - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T15:32:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-621&amp;diff=23189</id>
		<title>Diskussion:KDE-621</title>
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		<updated>2024-11-18T18:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konsens!--[[Benutzer:Loehr|Loehr]] ([[Benutzer Diskussion:Loehr|Diskussion]]) 09:48, 2. Sep. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Neiser|Neiser]] ([[Benutzer Diskussion:Neiser|Diskussion]]) 09:02, 18. Nov. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Bartkowski|Bartkowski]] ([[Benutzer Diskussion:Bartkowski|Diskussion]]) 19:48, 18. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:Anfrage_0321&amp;diff=21782</id>
		<title>Diskussion:Anfrage 0321</title>
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		<updated>2021-11-15T10:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auszug aus dem OPS: &#039;&#039;&amp;quot;Bei Anwendung unterschiedlicher Substanzen zur Antikoagulation ist die Art der Antikoagulation zu verschlüsseln, welche bei der Behandlung überwiegend verwendet wurde&amp;quot;&#039;&#039;- z.B Hinw. unter 8-854; Es folgt, dass bei einheitlichem kont. Verfahren- CVVH; CVVHD oder CVVHDF- arteriell lasse ich mal hier weg- die Zeiten unabh. vom Antikoagulans zu addieren sind (bei Filterwechsel etc, wie beschrieben); wechselt das Verfahren an sich z.B von CVVHD auf CVVHDF sind unterschiedliche Kodes zu verwenden. - sieh auch hier als Bsp Hinweis unter 8-854 &#039;&#039;&amp;quot;Es ist jede durchgeführte Hämodialyse zu kodieren&amp;quot;&#039;&#039;; --[[Benutzer:Neiser|Neiser]] ([[Benutzer Diskussion:Neiser|Diskussion]]) 15:42, 10. Nov. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Konsens zu Uwe--[[Benutzer:Schaefer|Schaefer]] ([[Benutzer Diskussion:Schaefer|Diskussion]]) 12:21, 11. Nov. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Yes. Dito. --[[Benutzer:KrauseW|KrauseW]] ([[Benutzer Diskussion:KrauseW|Diskussion]]) 09:54, 12. Nov. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
Prozeduren&lt;br /&gt;
Die Kodes für kontinuierlich durchgeführte Hämofiltrationen (8-853.1, .7, .8), Hämodialysen (8-854.6, .7), Hämodiafiltrationen (8-855.1, .7, .8) und Peritonealdialysen (8-857.1, .2) verschlüsseln an 6. Stelle die Dauer der Maßnahme.&lt;br /&gt;
Die Dauer ist vom Beginn bis zum Ende einer Behandlung zu ermitteln. Bei mehreren Anwendungen eines kontinuierlichen Verfahrens während eines stationären Aufenthaltes ist jede Anwendung mit einem Kode zu verschlüsseln (keine Addition der Behandlungszeiten). Ein Filterwechsel oder eine vergleichbare technisch bedingte Unterbrechung sowie eine Unterbrechung bis 24 Stunden eines kontinuierlichen Verfahrens begründet jedoch keine erneute Verschlüsselung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
Wird nur die Art des Antikoagulanz geändert, bedeutet dies keine Änderung des Verfahrens im Sinne der Definition eines Verfahrens. Das Antikoagulanz ist definitionsgemäß ein Betriebsmittel zur Durchführung eines Verfahrens. Werden verschiedene Antikoagulanzien während eines Verfahrens eingesetzt ohne eine Unterbrechung, die eine Neuverschlüsselung im Sinne der DKR 1401e bedingt, muss m.E. retrospektiv der Kode des durchgeführten Verfahrens mit „sonstiger Substanz“ gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V.Tiedemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Neiser&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Bartkowski|Bartkowski]] ([[Benutzer Diskussion:Bartkowski|Diskussion]]) 11:35, 15. Nov. 2021 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-537&amp;diff=15378</id>
		<title>Diskussion:KDE-537</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-537&amp;diff=15378"/>
		<updated>2016-07-04T06:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dissens: Die korrekte Kodierung lautet bei Beachtung der Hinweistexte in der Klassifikation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P00.2 Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch infektiöse und parasitäre Krankheiten der Mutter&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schädigung des Fetus oder Neugeborenen durch eine Infektionskrankheit der Mutter, die unter A00-B99 und J09-J11 klassifizierbar ist, aber ohne Manifestation dieser Krankheit beim Fetus oder Neugeborenen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Exkl.:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Infektionen des Genitaltraktes der Mutter und mütterliche Infektionen an sonstigen Lokalisationen (P00.8)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Infektionen, die für die Perinatalperiode spezifisch sind (P35-P39)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legaldefinitorisch liegt eine Schädigung des Neugeborenen bereits dadurch vor, dass es eine potentiell schädigende Substanz erhält, die durch die Erkrankung der Mutter bedingt ist. Der Begriff Schädigung ist nicht als Synonym einer Erkrankung anzusehen. --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] ([[Benutzer Diskussion:Dennler|Diskussion]]) 13:29, 2. Jul. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich stimme Ulf zu. Ebenso wie bei den Infektionserregern, ist eine Schädigung oder Erkrankung aus klassifikatorischer Sicht bereits bei Exposition anzunehmen, wenn eine gezielte Behandlung vorgenommen worden ist.--[[Benutzer:Schaefer|Schaefer]] ([[Benutzer Diskussion:Schaefer|Diskussion]]) 07:01, 4. Jul. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei HIV-Exposition muss man wohl von einer Schädigung ausgehen, ansonsten fordere ich immer einen objektiv nachweisbaren Schaden &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Bartkowski|Bartkowski]] ([[Benutzer Diskussion:Bartkowski|Diskussion]]) 08:44, 4. Jul. 2016 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-535&amp;diff=15377</id>
		<title>Diskussion:KDE-535</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-535&amp;diff=15377"/>
		<updated>2016-07-04T06:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konsens--[[Benutzer:Middeler|Middeler]] ([[Benutzer Diskussion:Middeler|Diskussion]]) 14:35, 30. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der beschriebenen Konstellation Konsens. --[[Benutzer:Neiser|Neiser]] ([[Benutzer Diskussion:Neiser|Diskussion]]) 14:45, 30. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:Schaefer|Schaefer]] ([[Benutzer Diskussion:Schaefer|Diskussion]]) 15:25, 30. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:Loehr|Loehr]] ([[Benutzer Diskussion:Loehr|Diskussion]]) 17:52, 30. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte das für einen Sonderfall, in dem das Down Syndrom zur Beschreibung des Behandlungsfalls zwingend abgebildet und kodiert werden muss--[[Benutzer:Bartkowski|Bartkowski]] ([[Benutzer Diskussion:Bartkowski|Diskussion]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-511&amp;diff=14418</id>
		<title>Diskussion:KDE-511</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-511&amp;diff=14418"/>
		<updated>2015-09-05T16:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Die Seite wurde neu angelegt: „--~~~~ Die Einbeziehung der Facettengelenke kann nicht als Kriterium akzeptiert werden. Ich würde sogar den Cage, genauso wie einen Wirbelersatz, als ausreichend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Bartkowski|Bartkowski]] 18:04, 5. Sep. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
Die Einbeziehung der Facettengelenke kann nicht als Kriterium akzeptiert werden. Ich würde sogar den Cage, genauso wie einen Wirbelersatz, als ausreichend betrachten, auch wenn er im Einzelfall ohne spongiosa eingebracht wurde. Eine temporäre Fixierung, wie beim Schrauben-Stab-System liegt ja beim Cage grundsätzlich nicht vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0121&amp;diff=14120</id>
		<title>Anfrage 0121</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0121&amp;diff=14120"/>
		<updated>2015-04-26T19:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039; 24.04.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmal eine Frage zur nekrotisierenden Fasziitis: Pat. wird aufgrund eines infizierten Ulkus an der Ferse bei bekannten diabetischen Fußsyndrom eingewiesen. Bei Aufnahme fand sich eine feuchte Gangrän mit Rötung bis in den Unterschenkel ziehend.Es erfolgte eine Wundrevision mit anschließender VAC-Anlage. Wie Wunde zeigte keine Heilungstendenz. Bei fortschreitender Plantar-Faszien Nekrose erfolgte dann die Oberschenkelamputation bei progedienten Infektionszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug Histologiebefunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es handelt sich um ein Dekubitalulkus der Ferse mit schwerer demarkierender phlegmonös-eitriger Entzündungsreaktion und ausgedehnten Nekrosen bis in tiefe Faszien- beziehungsweise Sehnenstrukturen. Keine spezifische Entzündung. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es handelt sich um eine schwere nekrotisierende eitrige Entzündung der Epidermis, Dermis Subkutis sowie von Faszien und Skelettmuskelgewebe von der rechten Ferse bei Dekubitus und Pes diabeticum. Keine eitrige oder spezifische Entzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es handelt sich um eine phlegmonös-eitrige nekrotisierende Fasziitis der plantaren Faszie, ebenso auch um eine phlegmonös-eitrige Pannikulitis und Dermatitis bei drittgradigem Dekubitus der rechten Ferse. Keine spezifische Entzündung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-m70-m79.htm#M72 M72.67] als Hauptdiagnose kodiert. Der MDK wählt die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-e10-e14.htm#E11 E11.74] als HD, da infektionsbedingte Veränderungen aller Weichteilschichten bis zum Knochen typisch für den diabetischen Fuß sind. Alle Histologiebefunde liegen dem MDK vor. Auch nach Widerspruch bleibt er bei der [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-e10-e14.htm#E11 E11.74] als HD. Ist die gewählte HD des MDKs korrekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Histologiebefunde sehen wir die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-m70-m79.htm#M72 M72.67] als HD an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu zu [[Anfrage 0120]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0122]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]]  [[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer:Bartkowski&amp;diff=14118</id>
		<title>Benutzer:Bartkowski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer:Bartkowski&amp;diff=14118"/>
		<updated>2015-04-26T18:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; 	&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
Es liegt keine Prothesen-Komplikation sondern eine progrediente pAVK vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0121&amp;diff=14117</id>
		<title>Anfrage 0121</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0121&amp;diff=14117"/>
		<updated>2015-04-26T18:53:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039; 24.04.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmal eine Frage zur nekrotisierenden Fasziitis: Pat. wird aufgrund eines infizierten Ulkus an der Ferse bei bekannten diabetischen Fußsyndrom eingewiesen. Bei Aufnahme fand sich eine feuchte Gangrän mit Rötung bis in den Unterschenkel ziehend.Es erfolgte eine Wundrevision mit anschließender VAC-Anlage. Wie Wunde zeigte keine Heilungstendenz. Bei fortschreitender Plantar-Faszien Nekrose erfolgte dann die Oberschenkelamputation bei progedienten Infektionszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug Histologiebefunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es handelt sich um ein Dekubitalulkus der Ferse mit schwerer demarkierender phlegmonös-eitriger Entzündungsreaktion und ausgedehnten Nekrosen bis in tiefe Faszien- beziehungsweise Sehnenstrukturen. Keine spezifische Entzündung. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es handelt sich um eine schwere nekrotisierende eitrige Entzündung der Epidermis, Dermis Subkutis sowie von Faszien und Skelettmuskelgewebe von der rechten Ferse bei Dekubitus und Pes diabeticum. Keine eitrige oder spezifische Entzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es handelt sich um eine phlegmonös-eitrige nekrotisierende Fasziitis der plantaren Faszie, ebenso auch um eine phlegmonös-eitrige Pannikulitis und Dermatitis bei drittgradigem Dekubitus der rechten Ferse. Keine spezifische Entzündung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-m70-m79.htm#M72 M72.67] als Hauptdiagnose kodiert. Der MDK wählt die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-e10-e14.htm#E11 E11.74] als HD, da infektionsbedingte Veränderungen aller Weichteilschichten bis zum Knochen typisch für den diabetischen Fuß sind. Alle Histologiebefunde liegen dem MDK vor. Auch nach Widerspruch bleibt er bei der [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-e10-e14.htm#E11 E11.74] als HD. Ist die gewählte HD des MDKs korrekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Histologiebefunde sehen wir die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2015/block-m70-m79.htm#M72 M72.67] als HD an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
Der Nachweis einer nekrotisierenden Fasziitis ist erbracht und als HD zu wählen. Der diabetische Fuß ist nur ND. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu zu [[Anfrage 0120]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0122]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]]  [[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-513&amp;diff=12324</id>
		<title>KDE-513</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-513&amp;diff=12324"/>
		<updated>2014-01-26T14:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Kommentierung FoKA: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlagworte:  	Refluxösophagitis, GERD (Gastroesophageal reflux disease)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstellt: 15.01.2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aktualisiert:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DRG: [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k20-k31.htm#K20 K20]   [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k20-k31.htm#K21 K21.0]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem/Erläuterung ==&lt;br /&gt;
Stationäre Aufnahme wegen retrosternalem Brennen und rezidivierendem Brechreiz. Gastroskopisch Nachweis einer Hiatusgleithernie mit ausgeprägter Refluxösophagitis Stadium IV mit mehreren cardianahen Ulcera, jedoch ohne Blutungszeichen. Wie ist die Refluxösophagitis Stadium IV zu kodieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kodierempfehlung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k20-k31.htm#K21 K21.0] &#039;&#039;Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Das Systematische Verzeichnis der ICD-10-GM unterscheidet zwischen peptischem Ulcus und refluxbedingtem Ulcus (siehe hierzu Exklusivum zur Schlüsselnummer [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k20-k31.htm#K20 K20] &#039;&#039;Ösophagitis&#039;&#039;). Für die gastroösophageale Refluxkrankheit steht eine eigene Kategorie in der ICD-10-GM zur Verfügung. Über die 4. Stelle ist hierbei eine Differenzierung der Refluxkrankheit mit oder ohne Ösophagitis möglich. Das Stadium der Refluxösophagitis kann jedoch derzeit nicht über eine zusätzliche Schlüsselnummer abgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierung FoKA: ==&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(27.01.2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://drg.mds-ev.net/detail.php?recordnr=509 Direkt-Link SEG-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[KDE-509]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[KDE-514]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MDK-Nummer|Zurück zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:MDK]]&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens&lt;br /&gt;
R.Bartkowski&lt;br /&gt;
26.01.2014&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-509&amp;diff=12323</id>
		<title>KDE-509</title>
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		<updated>2014-01-26T13:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Kommentierung FoKA: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlagworte:  	Psoasabszess&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstellt: 15.01.2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aktualisiert:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DRG: [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-m60-m63.htm#M60 M60.05]   [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k65-k67.htm#K65 K65.0]   &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem/Erläuterung ==&lt;br /&gt;
Stationäre Aufnahme mit zunehmenden Rückenschmerzen ohne neurologische Ausfälle. Im MRT Nachweis eines Abszesses im M.iliacus. Daraufhin über ilioinguinalen Zugang Präparation zwischen Os ilium und M. iliacus und Ausräumung des Abszesses. Was ist die Hauptdiagnose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kodierempfehlung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Es lag ein auf den M. iliacus begrenzter Abszess vor. Dieser ist mit dem Kode [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-m60-m63.htm#M60 M60.05] &#039;&#039;Infektiöse Myositis, Beckenregion und Oberschenkel&#039;&#039; zu kodieren. &lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k65-k67.htm#K65 K65.0] &#039;&#039;Akute Peritonitis&#039;&#039; ist nicht zu kodieren. Die Ausdehnung des Abszesses reichte nicht bis in die subseröse Bindegewebsschicht zwischen Fascia abdominis interna (bzw. ihrer gesondert bezeichneten Abschnitte) und dem Peritoneum im Bereich der hinteren Bauchwand. Ein Retroperitonealabszess lag somit nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierung FoKA: ==&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(27.01.2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://drg.mds-ev.net/detail.php?recordnr=509 Direkt-Link SEG-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Category:MDK]]&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar:&lt;br /&gt;
bei subfaszialer Ausbreitung des Abszesses liegt ein Retroperitonealabszess vor, der mit K65.0 zu kodieren ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
26.01.2014&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-509&amp;diff=12322</id>
		<title>KDE-509</title>
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		<updated>2014-01-26T13:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Kommentierung FoKA: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlagworte:  	Psoasabszess&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstellt: 15.01.2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aktualisiert:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DRG: [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-m60-m63.htm#M60 M60.05]   [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k65-k67.htm#K65 K65.0]   &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem/Erläuterung ==&lt;br /&gt;
Stationäre Aufnahme mit zunehmenden Rückenschmerzen ohne neurologische Ausfälle. Im MRT Nachweis eines Abszesses im M.iliacus. Daraufhin über ilioinguinalen Zugang Präparation zwischen Os ilium und M. iliacus und Ausräumung des Abszesses. Was ist die Hauptdiagnose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kodierempfehlung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Es lag ein auf den M. iliacus begrenzter Abszess vor. Dieser ist mit dem Kode [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-m60-m63.htm#M60 M60.05] &#039;&#039;Infektiöse Myositis, Beckenregion und Oberschenkel&#039;&#039; zu kodieren. &lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-k65-k67.htm#K65 K65.0] &#039;&#039;Akute Peritonitis&#039;&#039; ist nicht zu kodieren. Die Ausdehnung des Abszesses reichte nicht bis in die subseröse Bindegewebsschicht zwischen Fascia abdominis interna (bzw. ihrer gesondert bezeichneten Abschnitte) und dem Peritoneum im Bereich der hinteren Bauchwand. Ein Retroperitonealabszess lag somit nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierung FoKA: ==&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(27.01.2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://drg.mds-ev.net/detail.php?recordnr=509 Direkt-Link SEG-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Diagnosen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar:&lt;br /&gt;
bei subfaszialer Ausbreitung des Abszesses liegt ein Retroperitonealabszess vor, der mit K65.0 zu kodieren ist&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-496&amp;diff=12321</id>
		<title>KDE-496</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-496&amp;diff=12321"/>
		<updated>2014-01-26T13:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Kommentierung FoKA: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlagworte: Tonsillitis, Mononukleose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstellt: 15.01.2014 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aktualisiert:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;OPS:  [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-5-78...5-86.htm#code5-847 5-847.12]  [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-5-78...5-86.htm#code5-852 5-852.f3]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem/Erläuterung ==&lt;br /&gt;
Aufnahme zur Durchführung einer Resektionsarthroplastik bei Rhizarthrose. Hierbei erfolgte nach Entfernung des Os trapezium eine Sehnenaufhängung des ersten Mittelhandknochens mittels APL-Sehne (Abductor-Pollicis-Longus-Sehne).&lt;br /&gt;
Ist neben dem OPS-Kode [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-5-78...5-86.htm#code5-847 5-847.12] &#039;&#039;Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand: Rekonstruktion mit autogenem Material und Sehneninterposition, Daumensattelgelenk&amp;quot; zusätzlich [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-5-78...5-86.htm#code5-852 5-852.f3] &#039;&#039;Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Entnahme von Sehne zur Transplantation, Unterarm&#039;&#039; zu kodieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kodierempfehlung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Nur der OPS-Kode [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-5-78...5-86.htm#code5-847 5-847.12] &#039;&#039;Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand, Rekonstruktion mit autogenem Material und Sehneninterposition, Daumensattelgelenk&#039;&#039; ist zu verwenden. &lt;br /&gt;
Dieser Kode bildet die für den Eingriff relevanten Komponenten ab. Die Verwendung einer Sehne als autogenes Material, welche für die Sehenaufhängung eine notwendige Voraussetzung darstellt, ist im Kode beschrieben und somit integraler Bestandteil des Kodes. Es findet sich kein Hinweis zum Kode [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-5-78...5-86.htm#code5-847 5-847.12], wonach die Sehnenentnahme noch zusätzlich zu kodieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierung FoKA: ==&lt;br /&gt;
..............&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(27.01.2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://drg.mds-ev.net/detail.php?recordnr=496 Direkt-Link SEG-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Category:Prozeduren]]&lt;br /&gt;
[[Category:MDK]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens:&lt;br /&gt;
Eine Sehnenentnahme kann durchaus ergänzend kodiert werden, wenn diese als eigenständiger Eingriff erfolgt ist. Aus der Fallbeschreibung der KDE-496 geht dies jedoch gar nicht hervor. Sollte die Sehne nur verlagert worden sein, wäre dies tatsächlich mit 5-847.- abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.01.14&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-497&amp;diff=12320</id>
		<title>Diskussion:KDE-497</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-497&amp;diff=12320"/>
		<updated>2014-01-26T13:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Die Seite wurde neu angelegt: „keine neuen Aspekte R.Bartkowski 26.01.14“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;keine neuen Aspekte&lt;br /&gt;
R.Bartkowski&lt;br /&gt;
26.01.14&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-497&amp;diff=12059</id>
		<title>Diskussion:KDE-497</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-497&amp;diff=12059"/>
		<updated>2013-11-04T18:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Der OPS 5-320.0 bildet die Prozedur vollständig ab. Da es sich aber bei dem ersten Eingriff um einen operativen Eingriff aus dem Kapitel 5-339- handelte ist hier von einer Reoperation auszugehen. Also darf der OPS 5-349.6 zusätzlich kodiert werden.--[[Benutzer:Loehr|Loehr]] 17:36, 4. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartkowski: Als Mitinitiator des Reoperationskodes 5-349.6 (in Abstimmung mit den Thoraxchirurgen) stimme ich hier der Auffassung der KDE 497 zu - Konsens! Auch wenn das Verfahren 5-320.0 im Kapitel 5 klassifiziert ist, sehe ich darin keine Reoperation im sinne von 5-349.6. Wir hatten mit diesem Kode Thorakotomien und thorakoskopische Eingriffe gemeint. Mit der Öffnung für bronchoskopische Maßnahmen wäre eine Entwertung dieses Kodes zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bartkowski&amp;diff=12053</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bartkowski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bartkowski&amp;diff=12053"/>
		<updated>2013-11-04T18:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bartkowski&amp;diff=12050</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bartkowski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bartkowski&amp;diff=12050"/>
		<updated>2013-11-04T18:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kodierempfehlung 498 ist aus klassifikatorischen Gründen abzulehnen bzw. zu korrigieren.&lt;br /&gt;
Die Anbohrung des subchondralen Raumes am Hüftkopf ist mit 5-801.hg (offen-chir.) bzw. 5-812.fg (arthroskopisch) zu verschlüsseln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bartkowski&amp;diff=12049</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bartkowski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bartkowski&amp;diff=12049"/>
		<updated>2013-11-04T18:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kodierempfehlung ist aus klassifikatorischen Gründen abzulehnen. Die Anbohrung des subchondralen Raumes am Hüftkopf ist mit 5-801.hg (offen-chir.) bzw. 5-81…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kodierempfehlung ist aus klassifikatorischen Gründen abzulehnen.&lt;br /&gt;
Die Anbohrung des subchondralen Raumes am Hüftkopf ist mit 5-801.hg (offen-chir.) bzw. 5-812.fg (arthroskopisch) zu verschlüsseln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10030</id>
		<title>Anfrage 0057</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10030"/>
		<updated>2013-01-26T20:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   05.12.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pat. mit Z.n. Laryngektomie und Ösophaguseingangsstenose bei Lokalrezidiv kommt zur Bougierung Ösophagus. Der Pat. hat (seit langem) eine PEG und erhält Sondenkost. HNO hat [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] (Ernährungsprobleme und unsachgemäße Ernährung) kodiert, MDK fordert stattdessen [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] (sonstige und nicht näher bezeichnete Dysphagie). Es gibt eine Kodierungempfehlung in den SEG 4, welche besagt, dass bei z.B. der dementen alten Pat. mit Nahrungsverweigerung die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] kodiert werden darf. Bei Z.n. Laryngektomie sei aber immer die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dysphagie wurde zwar mit der Bougierung behandelt und ist als solche dann auch kodierbar, jedoch deckt diese u.E. nicht den Aufwand der Ernährung mit Sondenkost ab. Die „gestörte Ernährung“ kann eigentlich gar nicht behandelt werden – nur die Folgen können verhindert werden. Insofern scheint es mir unerheblich, ob der Pat. wegen Demenz nicht isst – oder wegen Schluckstörung. Halten Sie die SEG hier für richtig ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nebendiagnose ist möglich, um den Einsatz des Verfahrens OPS [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-8-01...8-02.htm#code8-017 8-017.0] (Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung) zu begründen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist hier nicht erkennbar, dass ein Ernährungsproblem im Sinne von R63.3 überhaupt vorgelegen hat, denn der Patient wird doch über die PEG &amp;quot;problemlos&amp;quot; ernährt. Für die Ösophagusstenose ist K22.2 der spezifische Kode, dazu das Lokalrezidiv (Larynx-Ca ?) als Nebendiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0056]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0058]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0055&amp;diff=10029</id>
		<title>Anfrage 0055</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0055&amp;diff=10029"/>
		<updated>2013-01-26T20:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   28.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme eines Patienten erfolgt zum Staging des voroperierten Ösophagus-CA, sowie bei größenprogredienten vorbekannten Leber-MET zur Punktion derselben, infolge der Punktion entwickelt sich eine massive Blutung, die eine chirurgische Intervention nach sich zieht. Von unserer Seite wurden die Leber-MET als Hauptdiagnose angegeben (siehe DKR 0201 Bsp.7), der MDK fordert das Ösophagus-CA als Hauptdiagnose und beharrt auf dieser Ansicht aufgrund der gleichen DKR, Bsp. 3, da der Patient zum Staging aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Diagnose ist als Hauptdiagnose zu wählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-c76-c80.htm#C78 C78.7] (Sekundäre bösartige Neubildung der Atmungs- und Verdauungsorgane) ist Hauptdiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ösophagus-Ca offenbar voroperiert ist, dient die stationäre Aufnahme zur Leber-Biopsie der Behandlung der Lebermetastase, die somit im Sinne der zitierten DKR als HD zu wählen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0054]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0056]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0055&amp;diff=10028</id>
		<title>Anfrage 0055</title>
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		<updated>2013-01-26T20:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   28.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme eines Patienten erfolgt zum Staging des voroperierten Ösophagus-CA, sowie bei größenprogredienten vorbekannten Leber-MET zur Punktion derselben, infolge der Punktion entwickelt sich eine massive Blutung, die eine chirurgische Intervention nach sich zieht. Von unserer Seite wurden die Leber-MET als Hauptdiagnose angegeben (siehe DKR 0201 Bsp.7), der MDK fordert das Ösophagus-CA als Hauptdiagnose und beharrt auf dieser Ansicht aufgrund der gleichen DKR, Bsp. 3, da der Patient zum Staging aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Diagnose ist als Hauptdiagnose zu wählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-c76-c80.htm#C78 C78.7] (Sekundäre bösartige Neubildung der Atmungs- und Verdauungsorgane) ist Hauptdiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ösophagus-Ca offenbar voroperiert ist, dient die stationäre Aufnahme zur Leber-Biopsie der Behandlung der Lebvermetastase, die somit im Sinne der zitierten DKR als HD zu wählen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0054]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0056]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0056&amp;diff=10027</id>
		<title>Anfrage 0056</title>
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		<updated>2013-01-26T20:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   29.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pat. wird uns von einer anderen Klinik mit Analprolaps zuverlegt. Bei uns wird eine beidseitige Lungenembolie festgestellt die behandelt wurde. Die OP des Prolaps konnte deswegen nicht durchgeführt werden und wurde auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Die Lungenembolie bestand wahrscheinlich schon in der anderen Klinik, wurde nur nicht festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich die Lungenembolie als Hauptdiagnose verschlüsseln oder den Analprolaps?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Rahmen der Aufnahmeuntersuchung, zu deren Durchführung das Krankenhaus verpflichtet ist, um u.a. die Notwendigkeit der stationären behandlungsbedürftigkeit zu prüfen, festgestellt wird, dass gar nicht die Ein- oder Überweisungsdiagnose die stationäre Aufnahme erforderlich macht, sondern eine andere, bisher nicht bekannte Diagnose eine akute Aufnahme quasi erzwingt, so kann diese Diagnose selbstverständlich als HD gewählt werden. Sollte jedoch die routinemäßige Aufnahme unter der Überweisungsdiagnose bereits fortgeschritten sein und die konkurrierende relevante Erkrankung z.B. erst im Rahmen der anästhesologischen Prämedikation festgestellt werden, so wird man diese Diagnose als ND akzeptieren müssen, selbst wenn sie &amp;quot;mitgebracht&amp;quot; war. Auf die Bedeutung der Aufnahmeuntersuchung kann nicht genug hingewiesen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0055]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0057]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0055&amp;diff=10026</id>
		<title>Anfrage 0055</title>
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		<updated>2013-01-26T20:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   28.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme eines Patienten erfolgt zum Staging des voroperierten Ösophagus-CA, sowie bei größenprogredienten vorbekannten Leber-MET zur Punktion derselben, infolge der Punktion entwickelt sich eine massive Blutung, die eine chirurgische Intervention nach sich zieht. Von unserer Seite wurden die Leber-MET als Hauptdiagnose angegeben (siehe DKR 0201 Bsp.7), der MDK fordert das Ösophagus-CA als Hauptdiagnose und beharrt auf dieser Ansicht aufgrund der gleichen DKR, Bsp. 3, da der Patient zum Staging aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Diagnose ist als Hauptdiagnose zu wählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-c76-c80.htm#C78 C78.7] (Sekundäre bösartige Neubildung der Atmungs- und Verdauungsorgane) ist Hauptdiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ösophagus-Ca offenbar voroperiert ist, dient die stationäre Aufnahme zur Leber-Biopsie der Behandlung der Lebvermetastase, die somit im Sinne der zitierten DKR als HD zu wählen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0054]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0056]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0055&amp;diff=10025</id>
		<title>Anfrage 0055</title>
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		<updated>2013-01-26T20:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Änderung 10017 von Bartkowski (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   28.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme eines Patienten erfolgt zum Staging des voroperierten Ösophagus-CA, sowie bei größenprogredienten vorbekannten Leber-MET zur Punktion derselben, infolge der Punktion entwickelt sich eine massive Blutung, die eine chirurgische Intervention nach sich zieht. Von unserer Seite wurden die Leber-MET als Hauptdiagnose angegeben (siehe DKR 0201 Bsp.7), der MDK fordert das Ösophagus-CA als Hauptdiagnose und beharrt auf dieser Ansicht aufgrund der gleichen DKR, Bsp. 3, da der Patient zum Staging aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Diagnose ist als Hauptdiagnose zu wählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-c76-c80.htm#C78 C78.7] (Sekundäre bösartige Neubildung der Atmungs- und Verdauungsorgane) ist Hauptdiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0054]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0056]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10024</id>
		<title>Anfrage 0057</title>
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		<updated>2013-01-26T20:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   05.12.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pat. mit Z.n. Laryngektomie und Ösophaguseingangsstenose bei Lokalrezidiv kommt zur Bougierung Ösophagus. Der Pat. hat (seit langem) eine PEG und erhält Sondenkost. HNO hat [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] (Ernährungsprobleme und unsachgemäße Ernährung) kodiert, MDK fordert stattdessen [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] (sonstige und nicht näher bezeichnete Dysphagie). Es gibt eine Kodierungempfehlung in den SEG 4, welche besagt, dass bei z.B. der dementen alten Pat. mit Nahrungsverweigerung die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] kodiert werden darf. Bei Z.n. Laryngektomie sei aber immer die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dysphagie wurde zwar mit der Bougierung behandelt und ist als solche dann auch kodierbar, jedoch deckt diese u.E. nicht den Aufwand der Ernährung mit Sondenkost ab. Die „gestörte Ernährung“ kann eigentlich gar nicht behandelt werden – nur die Folgen können verhindert werden. Insofern scheint es mir unerheblich, ob der Pat. wegen Demenz nicht isst – oder wegen Schluckstörung. Halten Sie die SEG hier für richtig ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nebendiagnose ist möglich, um den Einsatz des Verfahrens OPS [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-8-01...8-02.htm#code8-017 8-017.0] (Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung) zu begründen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist hier nicht erkennbar, dass ein Ernährungsproblem im Sinne von R63.3 überhaupt vorgelegen hat, denn der Patient wird doch über die PEG &amp;quot;problemlos&amp;quot; ernährt. Für die Ösophagusstenose ist K22.2 der spezifische Kode, dazu das Lokalrezidiv (Larynx-Ca ?) als Nebendiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0056]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0058]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10023</id>
		<title>Anfrage 0057</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10023"/>
		<updated>2013-01-26T20:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   05.12.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pat. mit Z.n. Laryngektomie und Ösophaguseingangsstenose bei Lokalrezidiv kommt zur Bougierung Ösophagus. Der Pat. hat (seit langem) eine PEG und erhält Sondenkost. HNO hat [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] (Ernährungsprobleme und unsachgemäße Ernährung) kodiert, MDK fordert stattdessen [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] (sonstige und nicht näher bezeichnete Dysphagie). Es gibt eine Kodierungempfehlung in den SEG 4, welche besagt, dass bei z.B. der dementen alten Pat. mit Nahrungsverweigerung die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] kodiert werden darf. Bei Z.n. Laryngektomie sei aber immer die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dysphagie wurde zwar mit der Bougierung behandelt und ist als solche dann auch kodierbar, jedoch deckt diese u.E. nicht den Aufwand der Ernährung mit Sondenkost ab. Die „gestörte Ernährung“ kann eigentlich gar nicht behandelt werden – nur die Folgen können verhindert werden. Insofern scheint es mir unerheblich, ob der Pat. wegen Demenz nicht isst – oder wegen Schluckstörung. Halten Sie die SEG hier für richtig ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nebendiagnose ist möglich, um den Einsatz des Verfahrens OPS [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-8-01...8-02.htm#code8-017 8-017.0] (Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung) zu begründen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist hier nicht erkennbar, dass ein Ernährungsproblem im Sinne von R63.3 überhaupt orgelegen hat, denn der Patient wird doch über die PEG ernährt. Für die Ösophagusstenose ist K22.2 der spezifische Kode, dazu das Lokalrezidiv (Larynx-Ca ?) als Nebendiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0056]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0058]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10022</id>
		<title>Anfrage 0057</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10022"/>
		<updated>2013-01-26T20:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Änderung 10019 von Bartkowski (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   05.12.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pat. mit Z.n. Laryngektomie und Ösophaguseingangsstenose bei Lokalrezidiv kommt zur Bougierung Ösophagus. Der Pat. hat (seit langem) eine PEG und erhält Sondenkost. HNO hat [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] (Ernährungsprobleme und unsachgemäße Ernährung) kodiert, MDK fordert stattdessen [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] (sonstige und nicht näher bezeichnete Dysphagie). Es gibt eine Kodierungempfehlung in den SEG 4, welche besagt, dass bei z.B. der dementen alten Pat. mit Nahrungsverweigerung die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] kodiert werden darf. Bei Z.n. Laryngektomie sei aber immer die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dysphagie wurde zwar mit der Bougierung behandelt und ist als solche dann auch kodierbar, jedoch deckt diese u.E. nicht den Aufwand der Ernährung mit Sondenkost ab. Die „gestörte Ernährung“ kann eigentlich gar nicht behandelt werden – nur die Folgen können verhindert werden. Insofern scheint es mir unerheblich, ob der Pat. wegen Demenz nicht isst – oder wegen Schluckstörung. Halten Sie die SEG hier für richtig ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nebendiagnose ist möglich, um den Einsatz des Verfahrens OPS [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-8-01...8-02.htm#code8-017 8-017.0] (Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung) zu begründen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0056]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0058]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0054&amp;diff=10021</id>
		<title>Anfrage 0054</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0054&amp;diff=10021"/>
		<updated>2013-01-26T20:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Änderung 10016 von Bartkowski (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   23.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrekte Kodierung bei Vorliegen einer Wundinfektion im Bereich der Haut nach Eingriff (Rötung der Wundränder) als Nebendiagnose. Aufwand wird von der Kasse nicht bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Anfrage beim DIMDI ist aus klassifikatorischer Sicht die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-t80-t88.htm#T81 T81.4] für die postoperative Wundinfektion zu verschlüsseln. Die Kasse (PKV) besteht darauf, dass die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-l00-l08.htm#L08 L08.8] in Kombination mit [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-y40-y84.htm#Y84 Y84.9!] das Krankheitsbild spezifischer abbildet und daher die Aussage des DIMDI nicht zutrifft, da das DIMDI nur klassifikatorisch und ohne Berücksichtigung der DKR (möglichst spezifische Kodierung) eingeordnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-t80-t88.htm#T81 T81.4] / DKR D002 Tabelle 1 (Hier Hinweis zur Kodierung von T-Kodes und spezifischen Kodes, allerdings in Bezug zur Hauptdiagnose )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau diese Frage habe ich erwartet, denn in den DKR hat man diese offensichtliche Kodiermöglichkeit ignoriert und nicht kommentiert. Man kann eigentlich nur sagen, dass L08.8 insofern nicht spezifischer als T81.4 ist, weil in letzterem Kode Genaueres zur Ätiologie ausgesagt wird, während hinsichtlich der Manifestation / Lokalisation beide Kodes gleichermaßen unspezifisch sind. Dies ist auch der Unterschied zu L02.- und L03.- Y84.9! ist Unfug, denn es ist kein Zwischenfall sondern eine Komplikation, so dass T81.4 berechtigt ist. Zudem ist im Vorspann zum Kapitel XX, aus dem der Kode Y84.9 stammt, ausdrücklich beschrieben, dass es sich um eine Zusatzklassifikation für die &#039;[[Ursache]]&#039; handelt, die ergänzend zu dem Kode anzugeben ist, der den Zustand beschreibt und meist (!) im BereichS00 - T98 zu kodieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0053]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0055]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer:Bartkowski&amp;diff=10020</id>
		<title>Benutzer:Bartkowski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Benutzer:Bartkowski&amp;diff=10020"/>
		<updated>2013-01-26T20:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: Die Seite wurde neu angelegt: „ 	 == Antwort ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; 	&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10019</id>
		<title>Anfrage 0057</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0057&amp;diff=10019"/>
		<updated>2013-01-26T20:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   05.12.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pat. mit Z.n. Laryngektomie und Ösophaguseingangsstenose bei Lokalrezidiv kommt zur Bougierung Ösophagus. Der Pat. hat (seit langem) eine PEG und erhält Sondenkost. HNO hat [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] (Ernährungsprobleme und unsachgemäße Ernährung) kodiert, MDK fordert stattdessen [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] (sonstige und nicht näher bezeichnete Dysphagie). Es gibt eine Kodierungempfehlung in den SEG 4, welche besagt, dass bei z.B. der dementen alten Pat. mit Nahrungsverweigerung die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r50-r69.htm#R63 R63.3] kodiert werden darf. Bei Z.n. Laryngektomie sei aber immer die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-r10-r19.htm#R13 R13.9] zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dysphagie wurde zwar mit der Bougierung behandelt und ist als solche dann auch kodierbar, jedoch deckt diese u.E. nicht den Aufwand der Ernährung mit Sondenkost ab. Die „gestörte Ernährung“ kann eigentlich gar nicht behandelt werden – nur die Folgen können verhindert werden. Insofern scheint es mir unerheblich, ob der Pat. wegen Demenz nicht isst – oder wegen Schluckstörung. Halten Sie die SEG hier für richtig ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nebendiagnose ist möglich, um den Einsatz des Verfahrens OPS [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2012/block-8-01...8-02.htm#code8-017 8-017.0] (Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung) zu begründen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist hier nicht erkennbar, dass ein Ernährungsproblem im Sinne von R63.3 überhaupt orgelegen hat, denn der Patient wird doch über die PEG ernährt. Für die Ösophagusstenose ist K22.2 der spezifische Kode, dazu das Lokalrezidiv (Larynx-Ca ?) als Nebendiagnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0056]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0058]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0056&amp;diff=10018</id>
		<title>Anfrage 0056</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0056&amp;diff=10018"/>
		<updated>2013-01-26T19:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   29.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pat. wird uns von einer anderen Klinik mit Analprolaps zuverlegt. Bei uns wird eine beidseitige Lungenembolie festgestellt die behandelt wurde. Die OP des Prolaps konnte deswegen nicht durchgeführt werden und wurde auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Die Lungenembolie bestand wahrscheinlich schon in der anderen Klinik, wurde nur nicht festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich die Lungenembolie als Hauptdiagnose verschlüsseln oder den Analprolaps?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Rahmen der Aufnahmeuntersuchung, zu deren Durchführung das Krankenhaus verpflichtet ist, um u.a. die Notwendigkeit der stationären behandlungsbedürftigkeit zu prüfen, festgestellt wird, dass gar nicht die Ein- oder Überweisungsdiagnose die stationäre Aufnahme erforderlich macht, sondern eine andere, bisher nicht bekannte Diagnose eine akute Aufnahme quasi erzwingt, so kann diese Diagnose selbstverständlich als HD gewählt werden. Sollte jedoch die routinemäßige Aufnahme unter der Überweisungsdiagnose bereits fortgeschritten sein und die konkurrierende relevante Erkrankung z.B. erst im Rahmen der anästhesologischen Prämedikation festgestellt werden, so wird man diese Diagnose als ND akzeptieren müssen, selbst wenn sie &amp;quot;mirgebracht&amp;quot; war. Auf die Bedeutung der Aufnahmeuntersuchung kann nicht genug hingewiesen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0055]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0057]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0055&amp;diff=10017</id>
		<title>Anfrage 0055</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0055&amp;diff=10017"/>
		<updated>2013-01-26T19:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   28.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme eines Patienten erfolgt zum Staging des voroperierten Ösophagus-CA, sowie bei größenprogredienten vorbekannten Leber-MET zur Punktion derselben, infolge der Punktion entwickelt sich eine massive Blutung, die eine chirurgische Intervention nach sich zieht. Von unserer Seite wurden die Leber-MET als Hauptdiagnose angegeben (siehe DKR 0201 Bsp.7), der MDK fordert das Ösophagus-CA als Hauptdiagnose und beharrt auf dieser Ansicht aufgrund der gleichen DKR, Bsp. 3, da der Patient zum Staging aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Diagnose ist als Hauptdiagnose zu wählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-c76-c80.htm#C78 C78.7] (Sekundäre bösartige Neubildung der Atmungs- und Verdauungsorgane) ist Hauptdiagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ösophagus-Ca offenbar voroperiert ist, dient die stationäre Aufnahme zur Leber-Biopsie der Behandlung der Lebvermetastase, die somit im Sinne der zitierten DKR als HD zu wählen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0054]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0056]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0054&amp;diff=10016</id>
		<title>Anfrage 0054</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0054&amp;diff=10016"/>
		<updated>2013-01-26T19:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039;   23.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrekte Kodierung bei Vorliegen einer Wundinfektion im Bereich der Haut nach Eingriff (Rötung der Wundränder) als Nebendiagnose. Aufwand wird von der Kasse nicht bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Anfrage beim DIMDI ist aus klassifikatorischer Sicht die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-t80-t88.htm#T81 T81.4] für die postoperative Wundinfektion zu verschlüsseln. Die Kasse (PKV) besteht darauf, dass die [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-l00-l08.htm#L08 L08.8] in Kombination mit [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-y40-y84.htm#Y84 Y84.9!] das Krankheitsbild spezifischer abbildet und daher die Aussage des DIMDI nicht zutrifft, da das DIMDI nur klassifikatorisch und ohne Berücksichtigung der DKR (möglichst spezifische Kodierung) eingeordnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-t80-t88.htm#T81 T81.4] / DKR D002 Tabelle 1 (Hier Hinweis zur Kodierung von T-Kodes und spezifischen Kodes, allerdings in Bezug zur Hauptdiagnose )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau diese Frage habe ich erwartet, denn in den DKR hat man diese offensichtliche Kodiermöglichkeit ignoriert und nicht kommentiert. &lt;br /&gt;
Man kann eigentlich nur sagen, dass L08.8 insofern nicht spezifischer als T81.4 ist, weil in letzterem Kode Genaueres zur Ätiologie ausgesagt wird, während hinsichtlich der Manifestation / Lokalisation beide Kodes gleichermaßen unspezifisch sind. Dies ist auch der Unterschied zu L02.- und L03.- &lt;br /&gt;
Y84.9! ist Unfug, denn es ist kein Zwischenfall sondern eine Komplikation, so dass T81.4 berechtigt ist. Zudem ist im Vorspann zum Kapitel XX, aus dem der Kode Y84.9 stammt, ausdrücklich beschrieben, dass es sich um eine Zusatzklassifikation für die &#039;[[&#039;&#039;Ursache&#039;&#039;]]&#039; handelt, die ergänzend zu dem Kode anzugeben ist, der den Zustand beschreibt und meist (!) im BereichS00 - T98 zu kodieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0053]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0055]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0025&amp;diff=8487</id>
		<title>Anfrage 0025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0025&amp;diff=8487"/>
		<updated>2012-05-05T14:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Chirurgen verwenden ganz gerne bei Prothesenwechsel den Zusatzcode 5-829.d modulare Endoprothesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann darf ich diesen Zusatzcode verwenden und was muss ich dabei beachten? Darf ich diesen Code verwenden bei einem Knie TEP-Wechsel wenn wir dann ein RT Plus modular Knie verwenden. Der MDK erkennt uns diesen Code nie an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geforderten 3 metallischen Komponenten werden nur erreicht, wenn zusätzlich Spacer / wedges bei Knochendefekt verwendet werden, also mindestens einer im Bereich der femoralen oder tibialen Komponente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Bartkowski (DGCH / BDC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0026]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0026&amp;diff=8486</id>
		<title>Anfrage 0026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0026&amp;diff=8486"/>
		<updated>2012-05-05T14:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Femur-Nagelosteosynthese haben sich im Weichteilzugang dtl. Ossifikationen gebildet, die bei der Metallentfernung mühsam reseziert werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann neben der Metallentfernung (5-787.7g) zusätzlich die partielle Knochenresektion (5-782.0f) kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Metallentfernung ist es sehr häufig notwendig, Ossifikationen abzutragen, um das Osteosynthesematerial ausreichend freizulegen. Diese Maßnahmen sind im Kode der Metallentfernung grundsätzlich enthalten. &lt;br /&gt;
Anders ist die Situation zu bewerten, wenn &amp;quot;verlorenes&amp;quot; oder abgebrochenes Osteosynthesematerial aus anatomisch regelrechten Knochenbereichen entfernt wird und dazu Knochen reseziert oder osteotomiert wird. Hierfür können die entsoprechenden Kodes zusätzlich angegeben werden.  &lt;br /&gt;
R. Bartkowski (DGCH, BDC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0027]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bartkowski</name></author>
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		<title>Anfrage 0026</title>
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		<updated>2012-05-05T14:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bartkowski: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Femur-Nagelosteosynthese haben sich im Weichteilzugang dtl. Ossifikationen gebildet, die bei der Metallentfernung mühsam reseziert werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann neben der Metallentfernung (5-787.7g) zusätzlich die partielle Knochenresektion (5-782.0f) kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Metallentfernung ist es sehr häufig notwendig, Ossifikationen abzutragen, um das Osteosynthesematerial ausreichend freizulegen. Diese Maßnahmen sind im Kode der Metallentfernung grundsätzlich enthalten. &lt;br /&gt;
Anders ist die Situation zu bewerten, wenn &amp;quot;verlorenes&amp;quot; oder abgebrochenes Osteosynthesematerial aus anatomisch regelrechten Knochenbereichen entfernt wird und dazu Knochen reseziert oder osteotomiert wird. Hierfür können die entsoprechenden Kodes zusätzlich angegeben werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0027]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
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