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	<title>DGfM - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T15:41:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-193&amp;diff=17683</id>
		<title>Diskussion:KDE-193</title>
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		<updated>2018-07-27T10:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Weiter Konsens.--[[Benutzer:Loehr|Loehr]] ([[Benutzer Diskussion:Loehr|Diskussion]]) 14:17, 25. Jul. 2018 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die T85.75 gehört für mich als ND dazu, so wie wir es bei den vorangegangenen Beispielen/KDE&#039;s auch gemacht haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0088&amp;diff=12591</id>
		<title>Anfrage 0088</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0088&amp;diff=12591"/>
		<updated>2014-03-18T07:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039; 18.02.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stationäre notfallmäßige Aufnahme aufgrund eines hochfieberhaften Infektes unter Leukopenie &amp;lt;1000/µl mit zunehmenden Schmerzen im Bereich der ehemaligen Easyflow-Drainagestelle im rechten Mittelbauch. Hier zeigte sich eine Rötung, Schwellung und Induration. Es wurden Temperaturen bis 39°C beobachtet und eine antibiotische Therapie begonnen. Ursächlich zeigte sich ein Rezidivabszess. Es erfolgte unmittelbar die Abszessspaltung mit mikrobiologischem Nachweis von Klebsiella pneumoniae, Streptococcus mitis und Candida albicans. Nach Allgemeinzustandsstabilisierung des Patienten erfolgte das Wunddebridement in Form einer  spindelförmigen Hautinzision unter Mitnahme des Fistelganges, welcher bis in die Bauchdecke verfolgt werden konnte. Es wurde ein ausgiebiges Débridement inklusive der Fascie und auch des Bauchdeckenmuskels durchgeführt, welcher ebenfalls exzidiert wurde. Später erfolgte die Anlage eines VAC-Pumpenverbandes. Das Hautexzisat (3x1,5x1,1cm) wurde histologisch aufgearbeitet und ergab folgenden Befund: &#039;&#039;Hautweichgewebe mit knotiger Narbengewebsentwicklung in der Umgebung von Fettgewebsnekrosen sowie unspezifischer, chronisch granulierender, fokal auch abszedierender Entzündung mit älteren Blutungsresiduen&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist als Hauptdiagnose [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-l00-l08.htm#L02 L02.2] &#039;&#039;Hautabszess Furunkel und Karbunkel am Rumpf&#039;&#039; oder [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-m60-m63.htm#M60 M60.08] &#039;&#039;Infektiöse Myositis: Sonstige&#039;&#039; zu wählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass mir hier die Angaben zur Vorgeschichte fehlen (einzige Info: &amp;quot;Rezidivabszess&amp;quot;) erscheint mir die Größe des Exzisates nicht geeignet, um von einem &amp;quot;ausgiebigen Debridement&amp;quot; zu sprechen. Auch sagt die Histologie nichts von Muskelnekrosen etc, es wird nur von einem &amp;quot;Hautexzisat&amp;quot;, &amp;quot;Hautweichgewebe&amp;quot; und &amp;quot;Fettgewebsnekrosen&amp;quot;  gesprochen. Daher erscheint mir mit den gegebenen Informationen die L02.2 die geeignetste HD zu sein.&lt;br /&gt;
--DFS 08:59, 18. Mär. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zu zu [[Anfrage 0087]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0089]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]][[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0041&amp;diff=9449</id>
		<title>Anfrage 0041</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0041&amp;diff=9449"/>
		<updated>2012-11-12T14:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitliniengerecht erfolgte bei einer Patientin in einer stationären Behandlung die 3D Bestrahlung eines inguinal metastasierenden Adenokarzinoms. Es wurden die Primärtumorregion, sowie die inguinalen Lypmhabflusswege beidseits bestrahlt. In dem Bestrahlungsplan sind 3 Zielvolumina dokumentiert. &lt;br /&gt;
Kodiert wurden diese 3 Zielvolumina mit dem OPS Schlüssel 8-5422.d0. Dieser OPS wurde für den stationären Aufenthalt 3-mal verschlüsselt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Kodierung korrekt oder darf der OPS bei vorliegender Fallkonstellation nur einmal kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg ein formeller Hinweis: die OPS-Ziffer wurde falsch angegeben. Den Kode 8-5422.d0 gibt es nicht. Es dürfte wohl die 8-522.d0 gemeint sein. Zur eigentlichen Frage: Wenn die Zielvolumina entsprechend der Definition im Hinweis zum OPS 8-52 festgelegt worden sind, so darf für jedes der 3 Zielvolumina eine entsprechende OPS-Ziffer kodiert werden.== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0040]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0042]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0041&amp;diff=9448</id>
		<title>Anfrage 0041</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0041&amp;diff=9448"/>
		<updated>2012-11-12T14:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitliniengerecht erfolgte bei einer Patientin in einer stationären Behandlung die 3D Bestrahlung eines inguinal metastasierenden Adenokarzinoms. Es wurden die Primärtumorregion, sowie die inguinalen Lypmhabflusswege beidseits bestrahlt. In dem Bestrahlungsplan sind 3 Zielvolumina dokumentiert. &lt;br /&gt;
Kodiert wurden diese 3 Zielvolumina mit dem OPS Schlüssel 8-5422.d0. Dieser OPS wurde für den stationären Aufenthalt 3-mal verschlüsselt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Kodierung korrekt oder darf der OPS bei vorliegender Fallkonstellation nur einmal kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg ein formeller Hinweis: die OPS-Ziffer wurde falsch angegeben. Den Kode 8-5422.d0 gibt es nicht. Es dürfte wohl die 8-522.d0 gemeint sein. Zur eigentlichen Frage: --DFS 15:20, 12. Nov. 2012 (CET)Wenn die Zielvolumina entsprechend der Definition im Hinweis zum OPS 8-52 festgelegt worden sind, so darf für jedes der 3 Zielvolumina eine entsprechende OPS-Ziffer kodiert werden.== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0040]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0042]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0034&amp;diff=9129</id>
		<title>Anfrage 0034</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0034&amp;diff=9129"/>
		<updated>2012-08-18T16:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktenlagebegutachtung kam der MDK zur Auffassung, dass nicht die L94.0 als Hauptdiagnose, sondern die I50.13 zu kodieren sei. Die DRG wanderte daraufhin von J11C (0,976 CM) zu F62B (1,260 CM). Der Fall bildete sich somit auch innerhalb der oGVD ab. Die KK lehnt nun über den §301-Datensatz mit folgender Begründung ab: „Rechnungsbegleichung aufgrund DRG-Abweichung derzeit nicht möglich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Krankenkasse berechtigt, eine auf Basis eines MDK-Gutachtens korrigierte Rechnung abzuweisen weil sich der Rechnungsbetrag erhöht? Welche Vorgehensweise kann dem Leistungserbringer empfohlen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0033]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen der KK ist m.E. nicht gesetzeskonform. Der Fall wurde geprüft, die Frist zur Rechnungskorrektur somit ausgesetzt , eine Rechnungskorrektur absolut korrekt.(zumal wenn die Differenz größer 300,-€ und 5% des ursprünglichen Rechnungsbetrages beträgt.).&lt;br /&gt;
Ich denke, dass man das juristisch leicht klären kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--DFS 18:03, 18. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0033&amp;diff=9128</id>
		<title>Anfrage 0033</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0033&amp;diff=9128"/>
		<updated>2012-08-18T15:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Patient wurde mit oberer Gastrointestinalblutung bei Mallory-Weiss-Syndrom stationär aufgenommen! Die Läsion wurde mittels Unterspritzung und Clipping während einer Gastroskopie behandelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die Prozeduren 5-449.d3 und 5-449.e3 richtig, auch wenn dies nicht unter OP-Bedingungen durchgeführt wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0032]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0034]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich können diese Kodes verwendet werden. Sie sind nicht an einen &amp;quot;echten&amp;quot; OP-Saal gebunden. Dass ein endoskopischer Eingriff in einem Endoskopieraum erbracht wird, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Außerdem könnten dann alle  5-Kodes für endoskopische Eingriffe nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--DFS 17:56, 18. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0032&amp;diff=9127</id>
		<title>Anfrage 0032</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0032&amp;diff=9127"/>
		<updated>2012-08-18T15:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pat. mit Verbrennungen. Nach operativem Debridement erfolgt &amp;quot;Wundabdeckung&amp;quot; mit Suprathel. Teilweise zugeschnitten auf die Wunde und fixiert, teilweise unzugeschnitten zur Abdeckung der Wunde. Wir kodieren das als &amp;quot;temporäre Weichteildeckung durch alloplastisches Material &amp;quot; mit einem OPS aus 5-923.2* (kleinflächig) bzw. 5-923.7* (großflächig). Der OPS triggert in die Basis-DRG Y02. Die Berufsgenossenschaften fordern eine Kodierung als Verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie argumentieren Sie? Gibt es vielleicht schon Gerichtsverfahren oder sogar ein Urteil zu dem Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0031]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0033]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dies eindeutig auch als temporäre Wundabdeckung sehen, Erfahrungen habe ich damit aber selber nicht gemacht. Ein Gerichtsurteil zu dem Thema ist mir nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--DFS 17:48, 18. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0031&amp;diff=9126</id>
		<title>Anfrage 0031</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0031&amp;diff=9126"/>
		<updated>2012-08-18T15:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktualisierte KDE-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ihrem Kommentar sind Sie der Meinung, dass auch bei der erwartet schwierigen Intubation, der Kode T88.4 verwendet werden darf. Bei der Rückmeldung der SEG4 steht &amp;quot;kein Anpassungsbedarf&amp;quot;. Was heißt das genau: sieht die SEG4 bzw. der MDK den Kommentar genauso? Wenn nicht, wie gehen sie in solchen Fällen vor, d.h. kodieren Sie die T88.4 bei einer prophylaktischen fiberoptischen Intubation? Und klagen sie das ggfs. auch ein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0031]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0032]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde das weiterhin so sehen, wie in unserem Kommentar formuliert und dies auch einklagen. Was die SEG 4 mit &amp;quot;kein Anpassungsbedarf&amp;quot; meint, kann eigentlich nur die SEG 4 selber beantworten.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon ist unser Kommentar von 2010 und die SEG 4 hat inzwischen längst auch festgestellt, dass der Kode T88.4 aus der ccl-Matrix gestrichen wurde und sich die Diaskussionen eh erledigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--DFS 17:45, 18. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0015&amp;diff=8098</id>
		<title>Anfrage 0015</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0015&amp;diff=8098"/>
		<updated>2012-02-13T10:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor ca. 5 Jahren endoprothetische Versorgung mittels Schlittenprothese des rechten Beines medialer Femurcondylus u. Tibiakopf. Der Pat. wird in unserer Klinik mit Fragestellung einer Wechseloperation vorgestellt. Nach eingehender klinischer Untersuchung unter Würdigung der exzellenten Beweglichkeit, des fehlenden Lockerungssaumes der Knieendoprothese u. der Schmerzsymptomatik, die eher am oberen lateralen Patellapol lokalisiert ist, wird von einer Wechsel-OP abgeraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Diagnose:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laterales Hyperkompressionssyndrom bei Z. n. Schlittenendoprothese&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Therapie:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knie-ASK mit partieller Synovektomie, Entfernung Restmeniskus, Notch-Plastik u. Mini-open lateral release&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1. Ist hier die T84.0 als ND zu kodieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2. Darf hier zusätzlich eine Revision (ohne Wechsel) kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;    ICD – M22.4, (T84.0?), Z95.0, Z96.6/ OPS: 5-812.0h, 5-804.0, (5-823.0?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich stellt sich als erstes die Frage, unter welcher Indikation die ASK mitsamt den durchgeführten &amp;quot;Sanierungsarbeiten&amp;quot; erfolgt ist? Und hat der patient tatsächlich eine Chondromalazia patellae?&lt;br /&gt;
Die T84.0 dürfte nach meiner meinung nur dann hinzu gefügt werden, wenn die CHP Folge der Prothese ist und nicht Ausdruck der fortschreitenden Gonarthrose. Eine Lockerung der prothese wird ja verneint.&lt;br /&gt;
Die 5-823.0 dürfte nur dann verschlüsselt werden, wenn Sie zur Abklärung der Frage der Revisionsnotwenigkeit durchgeführt wurde. Ist sie aus symptomatisch-therapeutischen Gründen erfolgt, dann nicht.&lt;br /&gt;
--DFS 11:38, 13. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0014&amp;diff=8097</id>
		<title>Anfrage 0014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0014&amp;diff=8097"/>
		<updated>2012-02-13T10:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientin mit Mamma-Ca in Familienanamnese kommt auf eigenen Wunsch zur „prophylaktischen“ Ovariektomie, ist selbst noch nicht am Mamma-Ca erkrankt. Kodierung HD: N83.2 (laut Histo),  ND Z80.3, OPS 5-652.62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kodierung führt zu Problemen bei der Qualitätssicherung im Sinne von „großer Eingriff bei relativ leichter Erkrankung – hätte nicht eine Zystenausschälung ausgereicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich hier die C.50… kodieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Kodierrichtlinien nicht, da ja noch kein Mamma- Ca vorliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C50.- darf definitiv nicht als HD genommen werden ( s. DKR D001a &#039;&#039;sich anbahnende oder drohende Krankheit&#039;&#039;Kursiver Text&#039;&#039;&#039;&#039; Warum nicht die Z80.3 zur Hauptdiagnose machen?&lt;br /&gt;
Ich konnte jetzt allerdings nicht sicher simulieren, ob der Fall dann auch noch in der QS landet, ich denke aber nicht.&lt;br /&gt;
--DFS 11:27, 13. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0013&amp;diff=8080</id>
		<title>Anfrage 0013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0013&amp;diff=8080"/>
		<updated>2012-02-10T11:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Patient  wurde bei bekannter sekundär chronisch progredienter Encephalomyelitis disseminata mit  Verschlechterung der spastischen Paraparese stationär aufgenommen. Nachdem zuletzt intrathekale Kortisongaben zu einer wesentlichen Verbesserung der Spastik geführt hatten, wurde auch diesmal eine zweimalige Therapie mit Triamcinolon intrathekal durchgeführt. Behandlung mit Baclofen Tabl. wurde fortgeführt. Ein Wiederaufnahmetermin zur nächsten intrathekalen Triamcinolon-Gabe wurde vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1. Wie wird der Fall korrekt kodiert?? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2. Können die intrathekalen Triamcinolon - Injektionen mit dem Kode 8-541.0 „Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren: Intrathekal“ verschlüsselt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Sekundär chronisch progrediente Encephalomyelitis disseminata mit akuter Progression (G35.31) als Hauptdiagnose und spastische Paraparese (G82.13) als Nebendiagnose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) ist die Spastische Paraparese (G82.13) die Hauptdiagnose? Darf dann die Multiple Sklerose noch als Nebendiagnose  kodiert werden? (der Kode G82.13 beschreibt zwar ein Symptom, ist aber kein typischer Symptomkode / R-Kode. Könnte in diesem Fall die Kodierrichtlinie D002f – Zuweisung eines Symptoms als Hauptdiagnose trotzdem zur Anwendung kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1.) :&lt;br /&gt;
Wenn man die Cortisongabe als (im weitesten Sinne) Immunmodulation definiert, ist der Kode richtig. Eine Alternative habe ich nicht gefunden, es sei denn man nimmt den ganz unspezifischen Kode 8-020.x &#039;&#039;therapeutische Injektion, sonstige&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Zu Frage 2.) : Die DKR D002f sagt zur Zuweisung eines Symptoms als HD , dass dies dann erfolgen muss, wenn  nur das Symptom, nicht aber die zu Grunde liegende Erkrankung behandelt wird. In diesem Falle behandele ich aber das Symptom so, dass ich die Grunderkrankung therapiere und damit eine besserung des Symptoms erziele. Damit ist in diesem Fall für mich die Grunderkrankung , also die G35.31 die HD.&lt;br /&gt;
--DFS 12:56, 10. Feb. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0013&amp;diff=8079</id>
		<title>Anfrage 0013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0013&amp;diff=8079"/>
		<updated>2012-02-10T11:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Patient  wurde bei bekannter sekundär chronisch progredienter Encephalomyelitis disseminata mit  Verschlechterung der spastischen Paraparese stationär aufgenommen. Nachdem zuletzt intrathekale Kortisongaben zu einer wesentlichen Verbesserung der Spastik geführt hatten, wurde auch diesmal eine zweimalige Therapie mit Triamcinolon intrathekal durchgeführt. Behandlung mit Baclofen Tabl. wurde fortgeführt. Ein Wiederaufnahmetermin zur nächsten intrathekalen Triamcinolon-Gabe wurde vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1. Wie wird der Fall korrekt kodiert?? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2. Können die intrathekalen Triamcinolon - Injektionen mit dem Kode 8-541.0 „Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren: Intrathekal“ verschlüsselt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Sekundär chronisch progrediente Encephalomyelitis disseminata mit akuter Progression (G35.31) als Hauptdiagnose und spastische Paraparese (G82.13) als Nebendiagnose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) ist die Spastische Paraparese (G82.13) die Hauptdiagnose? Darf dann die Multiple Sklerose noch als Nebendiagnose  kodiert werden? (der Kode G82.13 beschreibt zwar ein Symptom, ist aber kein typischer Symptomkode / R-Kode. Könnte in diesem Fall die Kodierrichtlinie D002f – Zuweisung eines Symptoms als Hauptdiagnose trotzdem zur Anwendung kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1.) :&lt;br /&gt;
Wenn man die Cortisongabe als (im weitesten Sinne) Immunmodulation definiert, ist der Kode richtig. Eine Alternative habe ich nicht gefunden, es sei denn man nimmt den ganz unspezifischen Kode 8-020.x &#039;&#039;therapeutische Injektion, sonstige&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Zu Frage 2.) : Die DKR D002f sagt zur Zuweisung eines Symptoms als HD , dass dies dann erfolgen muss, wenn  nur das Symptom, nicht aber die zu Grunde liegende Erkrankung behandelt wird. In diesem Falle behandele ich aber das Symptom so, dass ich die Grunderkrankung therapiere und damit eine besserung des Symptoms erziele. Damit ist in diesem Fall für mich die Grunderkrankung , also die ED die HD.&lt;br /&gt;
--DFS 12:56, 10. Feb. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0010&amp;diff=8025</id>
		<title>Anfrage 0010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0010&amp;diff=8025"/>
		<updated>2012-01-20T13:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition des entgleisten Diabetes mellitus bei Patienten mit Basis-Bolus-Prinzip (Ausschluss der Anwendbarkeit der Kriterien aus der KDE Nr. 9 - SEG 4) Der MDK bestreitet in zunehmendem Maße die Entgleisung sofern beim Patient das Basis-Bolus-Prinzip als Therapie angewendet wird und argumentiert die Schwankungen mit nachspritzen und häufigen Kontrollen seien bei diesem Therapie-Regime normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kodierempfehlung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Diabetes mellitus gilt dann als entgleist, wenn mindestens einer der folgenden Punkte erfüllt ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rezidivierende (an mehreren Tagen) Hypoglykämien unter 50 mg/dl (2,775 mmol/l) mit Symptomen mit mindestens dreimal täglichen BZKontrollen und Therapieanpassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stark schwankende BZ-Werte (Unterschied mindestens 100 mg/dl (5,55 mmol/l)) mit mindestens dreimal täglichen BZ-Kontrollen und Therapieanpassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Deutlich erhöhtes HbA1c (größer als 10 % bzw. 85 mmol/l) als Parameter der Stoffwechselsituation während der letzten 3 Monate mit entsprechender therapeutischer Würdigung während des stationären Aufenthaltes (mindestens 3x tägliche Kontrolle und Therapieanpassung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mindestens dreimal Werte &amp;gt;300 mg/dl (16,65 mmol/l) mit mehrfacher Therapieanpassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei Werten unter 300 mg/dl (16,65 mmol/l): aufwändiges Management mit an mehreren Tagen mehr als dreimal tgl. Kontrollen und dokumentiertem Nachspritzen von Altinsulin oder kurzwirksamen Insulinanaloga &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Empfehlung gilt nicht beim Therapiemanagement nach dem Basis-Bolus-Prinzip.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Kriterien sollten bei Patienten mit Basis-Bolus-Prinzip vorliegen, damit eine Entgleisung kodiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition von Grenzen, die bei Über- bzw. Unterschreitung die Kodierung einer Entgleisung erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
Zu der Frage könnte die Therapieleitlinie der AWMF hilfreich sein, vgl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/057-013k_S3_Typ-1-Diabetes_Therapie_2011.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dort unter &lt;br /&gt;
10. Einweisungskriterien für Menschen mit Typ-1-Diabetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bemerkung zu den &amp;quot;Entgleisungsdefinitionen Typ II Diab.&amp;quot; der SEG 4: Die Definitionen mögen für die Kodierung hilfreich sein, aber nicht im wirklichen Leben für die Klinik.&lt;br /&gt;
Beipsiel... Ein Patient mit einem HbA1c von 15% kommt in die Klinik und wird nach 14 Tagen mit einem HbA1c von 13% (immer noch &amp;quot;entgleist&amp;quot;) wieder nach Hause... &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 13:41, 12. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Diese Frage ist für mich als Chirurgin extrem schwer zu beantworten. Werde mich aber mal mit unseren Diabetologen schlau(er) machen.--DFS 14:11, 20. Jan. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0009&amp;diff=8024</id>
		<title>Anfrage 0009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0009&amp;diff=8024"/>
		<updated>2012-01-20T13:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE-78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann der T-Kode noch zusätzlich mit kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um so speziufisch wie möglich zu kodieren, muss/kann in diesem Fall neben den direkten Organbezug in erster Linie (S.Kode) auch die Ursache in zweiter Linie kodiert werden. Lt. MDK stehen hierfür die Kodes aus der Y-Gruppe zu Verfügung (hier Y69!), dies kann man auch in den DKR so nachlesen (D012 &amp;quot;Doppelklassifizierzung&amp;quot;). Das Problem ist aber, das es z.B. in diesem Fall einen spezifischeren Kode (T81.2) als den Y.69! -Kode gibt. Also nach dem Motto: S = gut, S und Y = besser, S und T = am besten...zumindestist ist dies die spezifischte Kodierung (aber für die KK auch teuerste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gramminger|Gramminger]] 13:40, 14. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe mich der Meinung von Steffen Gramminger an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 14:50, 19. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Bin ebenfalls ganz der Meinung von Steffen Gramminger. Inwieweit eine Anfrage ans InEK/DIMDI wie von Salome und Horndasch vorgeschlagen Sinn macht, wage ich zu bezweifeln.--DFS 14:08, 20. Jan. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0005&amp;diff=7966</id>
		<title>Anfrage 0005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0005&amp;diff=7966"/>
		<updated>2011-11-22T09:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederaufnahme eines Patienten nach radikaler Prostektomie ( C61 ) mit einer infizierten Lymphocele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lt.MdK ist die HD C61 ( DKR 0201j ).&lt;br /&gt;
Ich kann mich damit nicht so ganz anfreunden, da es bei der Procedur 5-408.21 zu einer Fehler DRG führt.&lt;br /&gt;
Wie ist es richtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir wird die DRG 902Z mit einem RG von 1.542 getriggert (2011). Eine Fehler-DRG ist kein Grund für ein Abweichen der DKR. Die Lymphocele steht im direkten Zusammenhang mit der Prostektomie bei Prostata-CA (C61): MDK hat Recht --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 12:06, 11. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sehe ich genau so: Die Lymphozele ist eine der häufigsten Komplikationen nach rad. Prostatektomie und sie steht somit in direktem Zusammenhang mit dem Tumor. Entsprechend wird eine auf mehrere Eingriffe verteilte chirurgische Behandlung des Malignoms durchgeführt i. S. von DKR 0201. Das Malignom ist HD.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Salome|Salome]] 12:51, 11. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut DKR &amp;quot;Neubildungen&amp;quot; ist auch meiner Lesart nach das Carcimon die Hauptdiagnose. Ich habe aber, je nach DRG-Kontext, auch schon anders lautende sozialmedizinische Stellungnahmen des MDK gelesen.&lt;br /&gt;
Für diesen Fall: MDK hat recht.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich den Vorrednern vollinhaltlich an. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 10:34, 18. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe hier das altbekannte Problem mit der DKR 0201: Zum einen heißt es, adss alle Folgebehandlungen im Zusammenhang mit dem malignom auch das Malignom als HD haben sollen, zum anderen aber auch (s.Beispiel 8), dass wenn ein Patient sich mit einem Symptom vorstellt und nur dieses behandelt wird, nicht aber der primäre Tumor, dann wird das Symptom zur HD.&lt;br /&gt;
Was hat die anfragende Klinik denn als HD statt der C61 verschlüsselt? Es kämen nach meiner meinung die T81.4 oder die T81.8 in Frage, die I89.8 ist sehr unspezifisch und beinhaltet nicht die Tatsache der Infektion.&lt;br /&gt;
Die T81.8 führt wie die C61 in die Fehler-DRG (902Z, RG 1,542), die T81.4 in die T02C (RG 1,425).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--DFS 10:25, 22. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-410&amp;diff=7839</id>
		<title>Diskussion:KDE-410</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-410&amp;diff=7839"/>
		<updated>2011-11-03T16:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
verstehe ich als Internist gar nix von; &amp;quot;riecht&amp;quot; wieder nach dem monokausalem Prinzip als Mantra zur Kodierablehnung.--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 19:02, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Dissens - Hier wurde ein eher komplexes Problem durch die SEG sehr reduziert dargestellt. Die Indikation für die Scheidenfixation ist die Behandlung oder einer tatsächlichen vorhandenen oder das Vorhandensein von Risikofaktoren für eine drohende Harninkontinenz. In der Definition der DRG N04Z ist ausdrücklich diese (oder vergleichbare) Kodierungen eine mögliche Bedingungfür die Triggerung der DRG (Tabelle N04.3). Um die Korrektheit der Kodierung zu prüfen, bedarf es der Darstellung des OP-Berichts und eines urodynamischen Befundes. Wenn die SEG4 diese Kodierung als nicht regelkonform ansieht, hat sie die Möglichkeit, eine Anpassung der Tabellen im Vorschlagsverfahren einzubringen.   --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 21:25, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch keine Meinung - Diskussionsbedarf. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:49, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist doch ob eine vaginale Scheidenstumpffixation ein &amp;quot;standardmäßiger&amp;quot; Bestandteil der vaginalen Hysterektomie ist? Würde das wie Ulf in der Grundsätzlichkeit verneinen, darum Dissens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 08:59, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Dito schließe mich J. Radeleff u. U. Dennler an --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:23, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gynäkologinnen haben mir anläßlich einer genauso gelagerten MDK-Begutachtung gesagt, dass sie natürlich immer eine Scheidenstumpffixierung machen. Dass es aber ein Unterschied ist, wenn man noch entsprechend weitergehend präpariert und fixiert, so wie dies in o.g. Fall ja wohl gewesen ist. Allerdings sollte man in der Tat den OP-Bericht einsehen können. Daher noch keine eindeutige Entscheidung.  --DFS 17:56, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hier um eine Erweiterung des Eingriffes mit anderer, prophylaktischer Intension (Senkungsprophylaxe). Letzlich ist über die Kodierbarkeit nur im Einzelfall anhand des OP-Berichtes entscheidbar. Der alleinige Wundverschluß im Rahmen der vaginalen Hysterektomie kann die zusätzliche Kodierung von 5-704.43 Scheidenstumpffixation, vaginal nicht begründen.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-409&amp;diff=7838</id>
		<title>Diskussion:KDE-409</title>
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		<updated>2011-11-03T16:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:59, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 21:28, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:47, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 08:59, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:24, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens-- --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:24, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --DFS 17:46, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens. [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-408&amp;diff=7837</id>
		<title>Diskussion:KDE-408</title>
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		<updated>2011-11-03T16:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Dissens:  wo steht geschrieben dass eine Komplikation des Diab. mell. ausschliesslich über das Kreuz-Stern-System abzubilden ist? Eine Fettleber war für mich auch keine typische Komplikation des Diab. mell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings: Das FAZIT der Wissenschaftler: Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes weist die nicht-alkoholbedingte Fettleber auf eine erhöhte Gefährdung für eine diabetische Nierenerkrankung hin. Ob die Veränderungen in der Leber direkt zur Nierenschädigung beitragen, ist bisher unklar. Allerdings vermuten Targher und seine Kollegen, dass aus den verfetteten Leberzellen vermehrt Substanzen freigesetzt werden, die chronische Entzündungen im Körper fördern – dies könnte sich auch nachteilig auf die Nieren auswirken. Die näheren Zusammenhänge sollen nun in weiteren Studien untersucht werden. [http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5543.htm Fettleber zeigt erhöhtes Nephropathie-Risiko an ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und weiter:&lt;br /&gt;
Zu Ursache und Wirkung beider Krankheitsbilder stellte PD Dr. Jörg Bojunga, Leiter des Schwerpunktes Endokrinologie und Diabetologie an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt a. M., auf dem diesjährigen (2011) Deutschen Internistenkongress neue wissenschaftliche Erkenntnisse vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Lange Zeit galt die Fettleber als eine Art Kavaliersdelikt ohne gesundheitliche Konsequenzen. Heute weiß man, dass eine Fettleber in 30 % der Fälle zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Fettleberentzündung, Leberzirrhose, Leberausfall oder Leberkrebs führen kann und so zu einer verkürzten Lebenserwartung beiträgt“, erklärt Dr. Bojunga im Interview mit European Hospital. Etwa 60 % der Diabetiker entwickeln in Folge ihrer Erkrankung solch eine Fettleber, die durch einen Organfettgehalt von über 5 % definiert ist. Die Insulinresistenz führt dazu, dass das Fett sich zum einen in der Leber ablagert und zum anderen dazu, dass die Leber selbst zusätzliches Fett produziert. [http://www.europeanhospital.com/de/article/8788-Zwei_Seiten_einer_Medaille.html Wechselwirkungen von nicht-alkoholbedingter Fettleber und Diabetes ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ist die Fettleber keine Erkrankung, dann ist ist keine Komplikation; ist sie eine Erkrankung, dann ist sie eine Komplikation.&lt;br /&gt;
Hier geht es weniger um Kodierung als um medizinisches Fachwissen. Bei der Neuropathie hat man ja auch nicht mehr dieses Diskussionen. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:59, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Dissens - Gemäß der DKR D012i ist eine Mehrfachkodierung auch außerhalb des Kreuz-Stern-Systems möglich. Die Kreuz-Stern-Verschlüsselung definiert lediglich für ausgewählte Konstellationen die Reihenfolge der Ätiologie-Manifestations-Verschlüsselung. Die von Erwin angeführten Studien belegen den statistischen und den kausalen Zusammenhang zwischen Diabetes, Fettleber und Nephropathie. Intensivmedizinisch ist der Zusammenhang auch als hepatorenales Syndrom im Sinne einer schwersten kombinierten Organinsuffizienz bekannt. --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 21:45, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens - da bleibt für weitere Argumente kein Spielraum mehr. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:45, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 09:00, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:23, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens wg. s.o. --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:28, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem oben ausgeführten kann ich auch nur in den Dissens gehen  --DFS 17:44, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Dissens!!! [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-371&amp;diff=7836</id>
		<title>Diskussion:KDE-371</title>
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		<updated>2011-11-03T15:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Dissens: zur Begründung verweise ich auf das Gutachten von Dr. Sascha Baller zum Thema: [http://gesundheitsmanager.de/app/download/3729393502/Gutachten_Kodierung_Claudicatio_20100901.pdf   Kodierung der Claudicatio spinalis bei Spinalkanalstenose].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch eine interessante Diskussion, die ich hier auszugsweise wiedergebe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;erster Redner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
-es gibt keine \&amp;quot;lumbar spondylotic myelopathy \&amp;quot;&lt;br /&gt;
-ganz im gegensatz zur \&amp;quot;cervical spondylotic myelopathy \&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der grund ist einfach anatomischer art, das myelon endet Th11-12, spätestens im Th/L-übergang.&lt;br /&gt;
Wenn Sie diese beiden begriffe (daher engl. schreibweise ) bei pubmed eingeben, dann ergibt der zervikale ausdruck knapp 1000 treffer, der lumbale 41. Von diesen 41 bleibt aber nichts übrig. Selbst wenn klinisch eine lumbosakrale myelopathie diagnostiziert wurde, findet sich die patho in höhe th11 im ct.&lt;br /&gt;
Im übrigen ist eine Spondylose mit Myelopathie als \&amp;quot; Spondylogene Kompression des Rückenmarkes + (G99.2* ) \&amp;quot; mit M47.1- zukodieren.&lt;br /&gt;
Die HWS also M47.12+ G99.2*&lt;br /&gt;
Liegt eine Spondylose ohne myelopathie vor ist es eine simple Spinal(kanal )stenose, für die HWS also M48.02.&lt;br /&gt;
In diesem zusammenhang sei auch an D010a erinnert.&lt;br /&gt;
Kombinationskodes gehen vor, wenn sie den sachverhalt richtig wiedergeben. Selbst wenn es den ausnahmepatienten mit einer lumbalen spondylogenen Myelopathie gibt, dann codiert er mit M47.16+ G99.2* ( ohne G95.1 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
das ist schlicht und einfach Quatsch (und wird durch häufiges wiederholen auch nicht besser).&lt;br /&gt;
Es steht Ihnen ja frei, bei der WHO eine andere Zuordnung zu fordern. Bis dahin jedoch wird eine \&amp;quot;Claudicatio spinalis\&amp;quot; nach offizieller Aussage des DIMDI mit G95.1 kodiert, und wenn Sie noch so oft PubMed zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die WHO hat - so das dimdi - die claudicatio spinalis der G95.1 zugeordnet, weil sie von einer vaskulären myolopathie als ursache ausgeht.&lt;br /&gt;
Der patient hat demnach diese spinale krankheit in diesem stadium bereits. Man mag das bezweifeln oder eines tages richtig finden, wenn die Teslas der mrts noch weitere details zu tage bringen. Vorläufig jedoch ist daran nichts zu ändern und ich wäre der letzte, der sich an die who wendet. &lt;br /&gt;
Mir wäre viel lieber gewesen, Sie hätten unter berücksichtigung von D010 meine frage beantwortet.&lt;br /&gt;
Stattdessen mockieren Sie sich sogar über die pubmed. Die benutze ich, um über den tellerrand zu gucken und weil sich dort viele artikel mit open access finden.&lt;br /&gt;
Natürlich habe ich einen deutschsprachigen anbieter von med arts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Da das DIMDI selbst offensichtlich keine Veranlassung gesehen hat, den Bezug zur D010 herzustellen, wüsste ich nicht, was es da \&amp;quot;zu beantworten\&amp;quot; gäbe.&lt;br /&gt;
Um die Argumente für die Verwendung von G95.1 noch einmal zusammenzufassen:&lt;br /&gt;
- Gehstreckenabhängig auftretende Rückenschmerzen (\&amp;quot;Claudicatio spinalis\&amp;quot;) stellen das Leitsymptom einer Spinalstenose dar.&lt;br /&gt;
- Die Operationsindikation wird aufgrund des Ausmaßes dieser Symptomatik gestellt.&lt;br /&gt;
- Der Begriff selbst ist über das Alphabetische Verzeichnis dem Kode G95.1 zugeordnet und kann nach Aussage des DIMDI zusätzlich zum Kode für die Grunderkrankung angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich habe zwischenzeitlich mit unserem Operateur (Neurochirurg) gesprochen. Er argumentiert analog zu ...... Er betont auch ausdrücklich , daß er dies nicht routinemäßig kodiert, sondern genau überlegt, wo es aus medizinischer Sicht den Sachverhalt widerspiegelt. Die Kodierempfehlung hat ihn sehr interessiert und er möchte sie in ein Fachgremium mit einbringen.&lt;br /&gt;
Wenn man sich losgelöst von DRG Fragen Fachartikel im Internet zu den Stichworten Spinalkanastenose, claudicatio spinalis und vaskuläre Myelopathie anschaut, kann ich durchaus nachvollziehen, daß die Mediziner nicht verstehen können, wenn die G95.1 kodiertechnisch möglich aber erlöstechnisch\&amp;quot;nicht erwünscht\&amp;quot; ist, gleichzeitig medizinisch relevant und handlungsleitend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und dann gab es noch ein Anfrage an das DIMDI (allerdings bis heute keine Antwort):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Nebendiagnose G95.1 oder G55.3, G54.4 oder M47.0-† plus G99.2* ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im myDRG-Forum findet eine interessante Diskussion zur Kodierung der lumbalen Spinalkanalstenose mit Claudicatio intermittens statt (http://mydrg.de.dedi694.your-server.de/apboard/thread.php?id=12337 und (http://mydrg.de.dedi694.your-server.de/apboard/thread.php?id=12800). Ausgangspunkt war - wie so oft - eine zwischen Krankenhaus und MDK strittige Diagnosenverschlüsselung. In der Argumentation beruft sich ein Verfechter der m.E. unzutreffenden Nebendiagnose G95.1 auf eine Auskunft des DIMDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht könnte diese Diagnosenkombination sinnvoll als&lt;br /&gt;
- Lumbale Spinal(kanal)stenose M48.06† und Kompression von Nervenwurzeln und Nervenplexus bei sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens G55.3*&lt;br /&gt;
oder als&lt;br /&gt;
- Lumbale Spinal(kanal)stenose M48.06 und Läsionen der Lumbosakralwurzeln, anderenorts nicht klassifiziert G54.4&lt;br /&gt;
kodiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Höhe der Halswirbelsäule (m.E. jedoch keinesfalls im Bereich der Lendenwirbelsäule) könnte kodiert werden:&lt;br /&gt;
- Zervikale Myelopathie M48.02† und Kompression von Nervenwurzeln und Nervenplexus bei sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens G55.3*&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
- Arteria-spinalis-anterior-Kompressionssyndrom M47.0-† und Myelopathie bei anderenorts klassifizierten Krankheiten G99.2* (das ASAK ist klinisch abgrenzbar von einer Claudicatio, es ist ein schweres akutes Krankheitsbild; seine Ursache kann ebenfalls eine Spinalstenose sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forum und in einem Gutachten (http://gesundheitsmanager.de/app/download/3729393502/Gutachten_Kodierung_Claudicatio_20100901.pdf) wird als Nebendiagnose jedoch&lt;br /&gt;
- Vaskuläre Myelopathie G95.1&lt;br /&gt;
vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nebendiagnose wurde mit dem alphabetischen Verzeichnis gefunden. Sie steht in der Systematik jedoch unter spezifischen Rückenmarkserkrankungen (Akuter Rückenmarkinfarkt, Arterielle Thrombose des Rückenmarkes u.a.), die weder räumlich noch ätiologisch mit einer Claudicatio intermittens spinalis bei lumbaler Spinalkanalstenose im Zusammenhang stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Argumentation für die m.E. unzutreffende G95.1 bezieht sich das erwähnte Gutachten auf eine Auskunft des DIMDI, wonach zunächst einmal eine allgemeine Übereinstimmung der deutschen mit der WHO-Version festgestellt und sodann einer inhaltlichen Übereinstimmung des Kodes mit einer vaskulären Ätiologie allgemein zugestimmt wird. Die kurze Mail des DIMDI diskutiert die von mir gefundenen spezifischeren (teilweise sogar mit Kreuz-Stern-Systematik verbundenen) Kodes nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte daher um eine erneute Stellungnahme des DIMDI zu dieser Frage unter Berücksichtigung der von mir als spezifischer angesehenen Kodierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:44, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Konsens, nach einem Blick in den Thesaurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICD-Kode	ICD-Text&lt;br /&gt;
*G95.1	Vaskuläre Myelopathien&lt;br /&gt;
*G95.1	Akuter embolischer Rückenmarkinfarkt&lt;br /&gt;
*G95.1	Akuter nichtembolischer Rückenmarkinfarkt&lt;br /&gt;
*G95.1	Akuter Rückenmarkinfarkt&lt;br /&gt;
*G95.1	Apoplexia spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Arteria-spinalis-anterior-Syndrom&lt;br /&gt;
*G95.1	Arterielle Thrombose des Rückenmarks&lt;br /&gt;
*G95.1	Arteriosklerose des Rückenmarks&lt;br /&gt;
*G95.1	Arteriosklerotische Claudicatio intermittens des Rückenmarks&lt;br /&gt;
*G95.1	Claudicatio spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Hämatomyelie&lt;br /&gt;
*G95.1	Hämatorrhachis&lt;br /&gt;
*G95.1	Intramedulläre Blutung a.n.k.&lt;br /&gt;
*G95.1	Intramedulläre Hämorrhagie a.n.k.&lt;br /&gt;
*G95.1	Minor-Krankheit [Hämatomyelie]&lt;br /&gt;
*G95.1	Minor-Oppenheim-Syndrom&lt;br /&gt;
*G95.1	Nekrotische Myelopathie&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Embolie einer intraspinalen Vene&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Embolie eines intraspinalen Venensinus&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige intraspinale Phlebitis&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige intraspinale Thrombophlebitis&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Phlebitis eines intraspinalen Venensinus&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Thrombose einer intraspinalen Vene&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Thrombose eines intraspinalen Venensinus&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichttraumatisches vaskuläres Rückenmarködem&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkblutung&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkembolie&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkhämorrhagie&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkischämie&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarknekrose&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkthrombose&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarködem&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale Blutung&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale DBS [Durchblutungsstörung]&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale Durchblutungsstörung&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale subdurale Blutung&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale subdurale Hämorrhagie&lt;br /&gt;
*G95.1	Subakute nekrotisierende Myelopathie&lt;br /&gt;
*G95.1	Syndrom der vorderen Spinalarterie&lt;br /&gt;
*G95.1	Thrombose der Arteria spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Varicosis spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Vaskuläre Myelopathie&lt;br /&gt;
*G95.1	Zentrale Hämatomyelie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in diesem Kontext aufgeführte Begriff &amp;quot;Claudicatio spinalis&amp;quot; ist fachlich eher so zu interpretieren: Bei einigen Patienten kann die Spinalkanalstenose durch mechanische Reizung in Kombination mit Aktivitätszusänden der Neuronen zu Ödemen des Myelons führen, das Ödem wiederum verursacht eine lokalisierte Druckerhöhung mit venösen Abflußbehinderungen und ggf. arterieller Minderperfusion ([http://www.biham.unibe.ch/unibe/medizin/biham/content/e7950/e9805/e9838/linkliste9839/claudicatiospinalis_ger.pdf Pathophysiologie]). --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 22:26, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klarer Dissens. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:42, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung wg. fehlender Fachlichkeit --- --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:30, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich auch eher Konsens. im Sinne von Ulf&#039;s Argumentation. --DFS 16:54, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Dissens (siehe Baller)  [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-364&amp;diff=7835</id>
		<title>Diskussion:KDE-364</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-364&amp;diff=7835"/>
		<updated>2011-11-03T15:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGFM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGFM ==&lt;br /&gt;
Konsens a) und b) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens c) 2 Platten - 2 Kodes --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 22:33, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe das genauso wie Ulf. Wieso sollte bei c) die Platte nur einmal kodierbar sein. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:38, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens a.) und b.), Dissens zu c.): Der Zugang bedingt nicht die Anzahl der zu verschlüsselnen OPS Kodes. Nach dem OPS Verzeichnis müssen alle Osteosyntheseverfahren einzeln aufgeführt werden. Somit ist auch in diesem Fall 2 mal der OPS Kode für eine Plattenosteosynthese anzugeben. --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:11, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu c) 2 Platten - 2 Kodes sehe ich auch so.  --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:32, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens zu a) und b), dissens zu c) : auch ich sehe es eigentlich so, dass 2 Platten auch 2 Kodeserlauben. Liest man aber die DKR P005h Multiple/bilaterale Prozeduren, so könnte man es auch anders interpretieren (&amp;quot;Nur einmal während einer Sitzung zu kodieren sind : z.B. multiple Exzisionen von Hautläsionen, multiple Biopsienoder ähnlich aufwendige Prozeduren, wenn diese bzgl. der Lokalisationan gleicher Stelle kodierbar sind. (s. Beispiel 2)&amp;quot;) --DFS 16:44, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Dissens zu c: Zwei Platten, zwei Kodes. [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-352&amp;diff=7834</id>
		<title>Diskussion:KDE-352</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-352&amp;diff=7834"/>
		<updated>2011-11-03T15:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: bei einer septischen Lockerung ist die Sepsis  und ggf. der Lokalinfekt auch zu kodieren. Interessant ist dann die Frage der Hauptdiagnose. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:25, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe mich Erwins Meinung an, obwohl es schwerfällt bei einer so offenen Fragestellung alle Eventualitäten immer mitzudenken. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:32, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens&lt;br /&gt;
*T84.0 Lockerung einer Hüftgelenktotalendoprothese [Hüft-TEP]&lt;br /&gt;
*T84.0 Lockerung einer TEP [Totalendoprothese] des Hüftgelenks&lt;br /&gt;
*T84.0 Schaftlockerung einer TEP [Totalendoprothese] des Hüftgelenks&lt;br /&gt;
*T84.5 Entzündung durch Gelenkprothese&lt;br /&gt;
*T84.5 Infektion durch Gelenkprothese&lt;br /&gt;
*T84.5 Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese&lt;br /&gt;
*T84.5 Sepsis durch Gelenkprothese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens. --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:05, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens -- --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:34, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens--DFS 16:34, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-288&amp;diff=7766</id>
		<title>Diskussion:KDE-288</title>
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		<updated>2011-11-02T16:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der MDK hätte ja schon auf die [[E-013]] verweisen können --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 09:17, 9. Sep 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MDK wird die E-013 gar nicht kennen. Ich habe die Problematik mal mit unserem Ernährungsmeidziner besprochen (unabhängig von hier)&lt;br /&gt;
Hier die Antwort (bitte nicht auf die Goldwaage legen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Beginn: solche sematische Spitzfindigkeiten werde ich auch nicht aus dem Stehgreif lösen können.&lt;br /&gt;
Die definierte Bezugsgröße für Erwachsene nach Festlegung der DGEM und des BDEM ist der BMI. Die Definition nach den Abweichungen vom Standardwert entspringt der Definition der Pädiater, die Abweichungen von der Gewichtsperzentile bewerten. Näheres hierzu findet sich in jedem Pädiatriebuch, hat aber keine Relevanz bei Erwachsenen. Das sollten die Kollegen des MDK schon mal gelesen haben. &lt;br /&gt;
Die Definitionen nach den von uns verwandten Kriterien (&amp;quot;NRS-Erhebungsbogen&amp;quot;) sind an den Leitlinien der Ernährungsfachgesellschaften für Erwachsene orientiert und damit von medizinischer Seite verbindlich. Daraus leiten sich die von uns verwendeten Verschlüsselungen ab.  &lt;br /&gt;
Die Kodes werden in der Erwachsenenmedizin allgemein verbindlich am BMI festgemacht. Laborparameter werden nicht zur Bewertung herangezogen. Bezugsgrößen ebensowenig (das wäre bei &amp;gt; 50% übergewichtigen Deutschen eher nachteilig für die Kostenträger).&lt;br /&gt;
Wir können also getrost die Reaktion des MDK abwarten. Da ich im erweiterten Vorstand des BDEM bin, können wir unschwer ausreichende wissenschaftliche Expertise für eventuelle jurist. Auseinandersetzungen vor Gericht besteuern.&lt;br /&gt;
Es wäre mir wie immer ein Vergnügen, hier ein Exempel zu statuieren. Ein solches Urteil würde viele Krankenhäuser für die Thematik sensibilisieren und damit teure Konsequenzen für die Kostenträger nach sich ziehen. Wir würden uns sehr um die rasche Verbreitung eines solchen Urteils über die Fachgesellschaften und die Medien bemühen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das DRG System ist kein für den MDK frei interpretierbares System, in dem plötzlich Kinder- und Erwachsenenmedizin miteinander vermischt werden können, frei nach dem Motto: Wenn ich eine Frage stelle, die keiner beantworten kann, streiche ich einfach die angesetzte Leistung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
Zitat Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schliesse mich der [[E-013]] an. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:22, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schliesse mich ebenfalls der E-013 an --DFS 17:04, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar :&lt;br /&gt;
E-013, genau! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lesen wir unter den Definitionen zu den ICD-Kodes E43 und E44.-:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liegt nur eine Messung vor, so stützt sich die Diagnose auf Annahmen und ist ohne weitere klinische Befunde oder Laborergebnisse nicht endgültig...&amp;quot; (Anm.: Verdachtsdiagnose; mit dafür gültigen Regelungen)&amp;quot;... In jenen außergewöhnlichen Fällen, bei denen kein Gewichtswert vorliegt, sollte man sich auf klinische Befunde verlassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Insofern sollte der Satz:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Darüber hinaus sind durch eine qualitative/quantitative Ernährungsanamnese /Ernährungsprotokoll und/oder durch gängige Screeningverfahren/Scores die Mangelernährung zu erfassen und der Proteinmangel laborchemisch nachzuweisen (z.B. Serumalbumin).&amp;quot;&lt;br /&gt;
in seiner Absolutheit relativíert werden. In begründbaren Einzelfällen ist eine Kodierung auch ohne z.B. den laborchemischen Nachweis möglich.&lt;br /&gt;
--schaeg 11:32, 23. Feb 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-260&amp;diff=7765</id>
		<title>Diskussion:KDE-260</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-260&amp;diff=7765"/>
		<updated>2011-11-02T15:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGFM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGFM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Relevanz hat sich 2010 erledigt (immer einzeln kodieren) --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 07:59, 7. Jun 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde erfreulicherweise vom DIMDI geklärt. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:15, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt: Konsens --DFS 16:52, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-219&amp;diff=7764</id>
		<title>Diskussion:KDE-219</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-219&amp;diff=7764"/>
		<updated>2011-11-02T15:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Dissens:&lt;br /&gt;
Vergleiche: [http://aerzteblatt.lnsdata.de/pdf/100/28/a1932.pdf Klassifikation der neuroendokrinen Tumoren des Pankreas Deutsches Ärzteblatt, Jg. 100, Heft 28–29,14. Juli 2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abbildung neuroendokriner Karzinome/Karzinoide ist in sich im ICD-Verzeichnis extrem widersprüchlich. M.E. trifft das Exklusivum nur bei hochdifferenzierten, nichtmetastasierten Karzinoiden des Pankreas zu. Da in der KDE jedoch von einem metastasierendem neuroendokrinem Pankreaskarzinom gesprochen wird, ist hier die Kodierung mit C75.9 angezeigt, um den Schweregrad adäquat abzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt m.E. aber eher ein Fall für das DIMDI und die AG ICD des KKG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung: Endokriner Drüsenanteil des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Adenokarzinom der Inselzellen&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Nesidioblastose&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung der Inselzellen des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Alpha-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Beta-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger G-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Inselzell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiges Insulinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiges Nesidioblastom&lt;br /&gt;
#C25.4	Inselzellkarzinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Karzinom der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Krebs der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Gastrinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Glukagonom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Pankreasgastrinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Pankreasglukagonom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenkomplex Karzinoid:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C17.2	Ileumkarzinoid&lt;br /&gt;
#C17.9	Dünndarmkarzinoid&lt;br /&gt;
#C17.9	Metastasierendes Karzinoid des Dünndarmes&lt;br /&gt;
#C18.1	Becherzellkarzinoid&lt;br /&gt;
#C18.1	Bösartiges schleimbildendes Karzinoid&lt;br /&gt;
#C18.1	Schleimbildender karzinoider Tumor&lt;br /&gt;
#C34.9	Bronchuskarzinoid&lt;br /&gt;
#C34.9	Karzinoid der Lunge&lt;br /&gt;
#C34.9	Karzinoid vom Bronchusadenom-Typ&lt;br /&gt;
#C80	Adenokarzinoid - s. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Adenokarzinoidtumor - s. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Atypisches Karzinoid&lt;br /&gt;
#C80	Bösartiges Karzinoid&lt;br /&gt;
#C80	Karzinoid - s.a. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Mischzelliges Karzinoid&lt;br /&gt;
#D37.3	Appendixkarzinoid&lt;br /&gt;
#D39.1	Karzinoid mit Struma ovarii&lt;br /&gt;
#D39.1	Strumakarzinoid des Ovars&lt;br /&gt;
#D48.9	Argentaffines Karzinoid&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoid-Syndrom&lt;br /&gt;
#E34.0	Biörck-Thorson-Syndrom [Karzinoidsyndrom]&lt;br /&gt;
#E34.0	Hormonsekretion durch karzinoiden Tumor&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoidose&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoidsyndrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenkomplex Neuroendokrines Karzinom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C22.7	Neuroendokrines Leberkarzinom&lt;br /&gt;
#C75.9	Metastasierender neuroendokriner Tumor&lt;br /&gt;
#C75.9	Neuroendokrines Karzinom&lt;br /&gt;
#D37.6	Neuroendokriner Lebertumor&lt;br /&gt;
#D44.9	Neuroendokriner Tumor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Verlaub: Wer soll bei diesem Diagnose-Chaos feststellen, wo das (häufig unbekannte) Primum des metatstasierenden neuroendokrinen Karzinoms sitzt  und wie dann korrekt zu kodieren sei????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(PS: Bad Berka ist eines der wenigen Zentren in Deutschland zur Radiorezeptortherapie von NET. Zur Bewertung des NET als eigenständige disseminierte Zelllinie gibt es umfangreiche Fachliteratur.)&lt;br /&gt;
--Dennler 19:52, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens -- D.Frank-Schmidt , 5.6.08 , 17.00 --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einverstanden --M. Hetzenecker 15:16, 26. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 16:40, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:VonderGroeben|VonderGroeben]] 05:38, 9. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich tatsächlichdie Frage, ist primär der Organbezug oder der histologische Typ zu kodieren. Anfrage an DIMDI ???--[[Benutzer:Gramminger|Gramminger]] 00:42, 9. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich klingt das nach Konsens; in der Kodierung haben wir bei unklaren Fragestellungen eher den Organbezug als die Histologie. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:14, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens - Ich denke auch, wir sollten konsequent bei dem Organbezug als primäres Kriterium bleiben. Außerdem lese ich die K75.9 so, dass sie für neuroendokrine Tumoren gedacht ist, für den es eben keinen spezifischen Kode mit Organbezug gibt --DFS 16:51, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens:  -Schäg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-87&amp;diff=7762</id>
		<title>Diskussion:KDE-87</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-87&amp;diff=7762"/>
		<updated>2011-11-02T15:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Regionalausschuss Westdeutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Nord-Ost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Westdeutschland ==&lt;br /&gt;
Gehe mit Horndasch konform, vor allem was die Definition anlangt. Außerdem ist im Rahmen der monokausalen Kodierung und analog zur Kodierung bei Syndromen nicht alle einzelnen Ausprägungen zu kodieren, wenn es einen &amp;quot;Überbegriff&amp;quot; gibt. &lt;br /&gt;
Also Konsens mit Kommentar--DFS 16:27, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
Konsens, Hinweis:&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2008/kr00.htm Kapitel XVIII] --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 15:38, 5. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der CCL-MAtrix 2010 gestrichen, d.h. Relevanz hat sich wohl erledigt. --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 09:38, 9. Feb 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senilität habe ich immer mit Altersgebrechlichkeit übersetzt. Wenn jemand Hilfe bei allen ATLs benötigt. Hierfür gibt es meist keine spezifischen Kodes. Und selbst wenn, dann wäre auch die Senilität mit der neuen Nebendiagnosendefinition kodierbar. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:02, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens -Schäg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-28&amp;diff=7761</id>
		<title>Diskussion:KDE-28</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-28&amp;diff=7761"/>
		<updated>2011-11-02T15:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= DGfM =&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Der Einsatz chirurgischer  Hilfmittel , bzw. die art des Debridements  muss  in der  Definition erweitert werden: Neue verfahren wie  Einsatz von Hydrochirurgie erfüllen auch die Kriterien eines Debridements. --[[Benutzer:VonderGroeben|VonderGroeben]] 10:17, 15. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
Konsens--Dr. K. Hochbaum 15:10, 30. Nov 2010 (CET) mit Kommentar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
soweit ich als Internist das beurteilen kann: Konsens--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 17:58, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens--DFS 16:21, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GDMS =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstige =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:MS&amp;diff=5659</id>
		<title>Diskussion:MS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:MS&amp;diff=5659"/>
		<updated>2009-04-07T20:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meiner Meinung nach muss die Symptomatik als spastische Parese verschlüsselt werden, denn was bewirkt denn die Spastik der quergestreiften Muskulatur? Im Pschyrembel steht unter Symptomatik übrigens auch &amp;quot;periphere Paresen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Für die Blasenfunktionsstörung ist die G95.84 eindeutig der spezifischste Kode (wörtlich identische Definition)--DFS 22:22, 7. Apr 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-198&amp;diff=5658</id>
		<title>Diskussion:KDE-198</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-198&amp;diff=5658"/>
		<updated>2009-04-07T20:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Regionalausschuss West */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Nord-Ost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss West ==&lt;br /&gt;
Konsens--DFS 22:07, 7. Apr 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 12:14, 8. Feb 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens -- von der Groeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RA-Ergebnis: Konsens mit Kommentar (Def. Zeitfaktor folgt noch) --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 19:03, 6. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar bleibt was &#039;&#039;&#039;&amp;quot;in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geburt&amp;quot;&#039;&#039;&#039; heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag A: &#039;&#039;innerhalb von 2 Stunden nach Geburt des Kindes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag B: &#039;&#039;innerhalb des Kreissaalaufenthalts - bis zur Verlegung auf Station&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag C: &#039;&#039;innerhalb von (6) (12) (24) Std. nach der Geburt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Problem:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.2 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird &#039;&#039;&#039;ohne operative Prozedur&#039;&#039;&#039; die DRG &#039;&#039;&#039;O61Z&#039;&#039;&#039; = Stationäre Aufnahme nach Entbindung oder Abort ohne OR-Prozedur mit dem RG von 0,37 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.2 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird bei &#039;&#039;&#039;ausschließlich manueller Nachtastung&#039;&#039;&#039; und Lösung von Plazentaresten die DRG &#039;&#039;&#039;O61Z&#039;&#039;&#039; = Stationäre Aufnahme nach Entbindung oder Abort ohne OR-Prozedur mit dem RG von 0,37 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.2 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird bei &#039;&#039;&#039;instrumenteller Nachtastung&#039;&#039;&#039; und Lösung von Plazentaresten die DRG &#039;&#039;&#039;O04Z&#039;&#039;&#039; = Stationäre Aufnahme nach Entbindung oder Abort mit OR-Prozedur mit dem RG von 0,54 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.0 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird bei &#039;&#039;&#039;instrumenteller Nachtastung&#039;&#039;&#039; und Lösung von Plazentaresten die DRG &#039;&#039;&#039;O02B&#039;&#039;&#039; = Vaginale Entbindung mit komplizierender OR­Prozedur, Schwangerschaftsdauer mehr als 33 vollendete Wochen, ohne intrauterine Therapie mit dem RG von 0,727 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also bei gleichem Sachverhalt und unterschiedlicher ICD (und OPS)-Kodierung in &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; unterschiedlich bewertete DRGs gelangen. (Differenz ca &#039;&#039;&#039;1000€)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
--gynmc 18:12, 7. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens:&lt;br /&gt;
Bei einer stationären Wiederaufnahme mit verstärkter Nachblutung 12 Tage nach Spontangeburt ist die&lt;br /&gt;
O72.2 Spätblutung und späte Nachgeburtsblutung die wahrscheinlich richtige HD. -Schäg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-147&amp;diff=4067</id>
		<title>Diskussion:KDE-147</title>
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		<updated>2008-07-11T09:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Regionalausschuss Westdeutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Westdeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --Frank-Schmidt, 11.37 Uhr, 11.Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
einverstanden--M. Hetzenecker 18:21, 26. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 17:07, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-219&amp;diff=3348</id>
		<title>Diskussion:KDE-219</title>
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		<updated>2008-06-05T15:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Regionalausschuss Westdeutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland ==&lt;br /&gt;
Dissens:&lt;br /&gt;
Vergleiche: [http://aerzteblatt.lnsdata.de/pdf/100/28/a1932.pdf Klassifikation der neuroendokrinen Tumoren des Pankreas Deutsches Ärzteblatt, Jg. 100, Heft 28–29,14. Juli 2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abbildung neuroendokriner Karzinome/Karzinoide ist in sich im ICD-Verzeichnis extrem widersprüchlich. M.E. trifft das Exklusivum nur bei hochdifferenzierten, nichtmetastasierten Karzinoiden des Pankreas zu. Da in der KDE jedoch von einem metastasierendem neuroendokrinem Pankreaskarzinom gesprochen wird, ist hier die Kodierung mit C75.9 angezeigt, um den Schweregrad adäquat abzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt m.E. aber eher ein Fall für das DIMDI und die AG ICD des KKG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung: Endokriner Drüsenanteil des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Adenokarzinom der Inselzellen&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Nesidioblastose&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung der Inselzellen des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Alpha-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Beta-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger G-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Inselzell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiges Insulinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiges Nesidioblastom&lt;br /&gt;
#C25.4	Inselzellkarzinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Karzinom der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Krebs der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Gastrinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Glukagonom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Pankreasgastrinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Pankreasglukagonom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenkomplex Karzinoid:&lt;br /&gt;
ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C17.2	Ileumkarzinoid&lt;br /&gt;
#C17.9	Dünndarmkarzinoid&lt;br /&gt;
#C17.9	Metastasierendes Karzinoid des Dünndarmes&lt;br /&gt;
#C18.1	Becherzellkarzinoid&lt;br /&gt;
#C18.1	Bösartiges schleimbildendes Karzinoid&lt;br /&gt;
#C18.1	Schleimbildender karzinoider Tumor&lt;br /&gt;
#C34.9	Bronchuskarzinoid&lt;br /&gt;
#C34.9	Karzinoid der Lunge&lt;br /&gt;
#C34.9	Karzinoid vom Bronchusadenom-Typ&lt;br /&gt;
#C80	Adenokarzinoid - s. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Adenokarzinoidtumor - s. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Atypisches Karzinoid&lt;br /&gt;
#C80	Bösartiges Karzinoid&lt;br /&gt;
#C80	Karzinoid - s.a. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Mischzelliges Karzinoid&lt;br /&gt;
#D37.3	Appendixkarzinoid&lt;br /&gt;
#D39.1	Karzinoid mit Struma ovarii&lt;br /&gt;
#D39.1	Strumakarzinoid des Ovars&lt;br /&gt;
#D48.9	Argentaffines Karzinoid&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoid-Syndrom&lt;br /&gt;
#E34.0	Biörck-Thorson-Syndrom [Karzinoidsyndrom]&lt;br /&gt;
#E34.0	Hormonsekretion durch karzinoiden Tumor&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoidose&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoidsyndrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenkomplex Neuroendokrines Karzinom:&lt;br /&gt;
ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C22.7	Neuroendokrines Leberkarzinom&lt;br /&gt;
#C75.9	Metastasierender neuroendokriner Tumor&lt;br /&gt;
#C75.9	Neuroendokrines Karzinom&lt;br /&gt;
#D37.6	Neuroendokriner Lebertumor&lt;br /&gt;
#D44.9	Neuroendokriner Tumor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Verlaub: Wer soll bei diesem Diagnose-Chaos feststellen, wo das (häufig unbekannte) Primum des metatstasierenden neuroendokrinen Karzinoms sitzt  und wie dann korrekt zu kodieren sei????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(PS: Bad Berka ist eines der wenigen Zentren in Deutschland zur Radiorezeptortherapie von NET. Zur Bewertung des NET als eigenständige disseminierte Zelllinie gibt es umfangreiche Fachliteratur.)&lt;br /&gt;
--Dennler 19:52, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Westdeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- D.Frank-Schmidt , 5.6.08 , 17.00 --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
einverstanden--M. Hetzenecker 15:16, 26. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 16:40, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-215&amp;diff=3345</id>
		<title>Diskussion:KDE-215</title>
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		<updated>2008-06-05T14:47:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank-Schmidt: /* Regionalausschuss Westdeutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Westdeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar Regionalausschuss Rhein-Neckar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- D.Frank-Schmidt , 5.6.08 , 16:46 --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
Entscheidend sind die Parameter: Diabetes der Mutter, engmaschige BZ-Kontrolle beim Neugeborenen und therapeutische Konsequenzen. Bei der Auflistung der klinischen Manifestationen handelt es sich um eine Beispielliste. Eines der Kriterien sollte m. E. aber zumindest erfüllt sein.--M. Hetzenecker 15:13, 26. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Eben Hinweis, dass die Liste des MDKs nur Beispiele sind. --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 16:37, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank-Schmidt</name></author>
	</entry>
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