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	<title>DGfM - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T15:41:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:J-009&amp;diff=20776</id>
		<title>Diskussion:J-009</title>
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		<updated>2020-10-06T12:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frings: /* Sonstige DGfM-Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Westdeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der COPD handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die im allgemeinen auch chronisch fortschreitend verläuft. Es kommt also im Verlauf nicht zu einer &amp;quot;Heilung&amp;quot; (siehe auch https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/copd/therapien/index.html).&lt;br /&gt;
Es ergibt daher keinen Sinn, für die Bestätigung eines Schweregrades der COPD im  aktuellen Aufenthalt eine Lungenfunktionsprüfung zu fordern. Bei einer chronisch fortschreitenden Erkrankung ist der Nachweis einer bereits durchgeführten Schweregradermittlung mittels Lungenfunktionsprüfung z.B. aus einem Voraufenthalt oder aus den Angaben des behandelnden niedergelassenen Lungenfacharztes oder betreuenden Hausarztes ausreichend. Es ist dann lediglich noch der Nachweis des Ressourcenverbrauches (therapeutisch, diagnostisch, pflegerisch) erforderlich.&lt;br /&gt;
Der Vorschlag ohne Lungenfunktionsprüfung im aktuellen Aufenthalt nur den unspezifischen ICD J44.89 Sonstige näher bezeichnete chronische obstruktive Lungenkrankheit, FEV1 nicht näher bezeichnet zu verwenden, suggeriert, dass der Grad der COPD bei dem Patienten nicht bekannt ist, was unsinnig ist.&lt;br /&gt;
Ich möchte dringend empfehlen, diese Kodierfrage von einer Facharztkollegin/~kollegen der Pneumologie begutachten zu lassen, bevor daraus eine offiziell konsentierte Kodierempfehlung wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank und herzliche Grüße aus Stolberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Frings&lt;br /&gt;
Facharzt für Anästhesie / Medizinische Informatik&lt;br /&gt;
Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg gGmbH&lt;br /&gt;
Steinfeldstr. 5, 52222 Stolberg&lt;br /&gt;
Telefon: 02402/107-4286&lt;br /&gt;
Telefax: 02402/107-4654&lt;br /&gt;
E-Mail: frings@bethlehem.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frings</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:Z&amp;diff=3514</id>
		<title>Diskussion:Z</title>
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		<updated>2008-06-10T12:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frings: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebe Foka - Mitglieder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte einen neuen Diskussionspunkt eröffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wie wird ein Neugeborenes einer Mutter mit schwangerschaftbedingtem Diabetes mellitus (Gestationsdiabetes)kodiert, wenn das Kind selber keine Diabetes -Symptome zeigt, aber ein entsprechender Aufwand (mehrmalige Blutzuckerkontrollen während des Aufenthaltes, erweitertes Stoffwechselscreening)betrieben wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag: bei entprechendem diagnostischem Aufwand ist mit der ICD Z83.3  Diabetes mellitus in der Familienanamnese zu kodieren. Ist das Kind symptomatisch und wird entsprechend behandelt lautet die korrekte Diagnose P70.0  Syndrom des Kindes einer Mutter mit gestationsbedingtem Diabetes mellitus.&lt;br /&gt;
Zur Klarstellung wird angeregt den Katalogtext durch das DIMDI zu Z83.3 um &amp;quot;und Zustände unter O24&amp;quot; ergänzen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: hier hoffe ich auf Stellungnahmen der pädiatrischen Fachkollegen insbesondere zur Konkretisierung des zu fordernden Aufwandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank und Gruß aus Stolberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Frings&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frings</name></author>
	</entry>
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