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	<title>DGfM - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0080&amp;diff=12171</id>
		<title>Anfrage 0080</title>
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		<updated>2013-11-14T11:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039; 28.10.2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen häufig Patienten auf, die nur zur Transfusion bei bekannter Tumoranämie kommen. Aus meiner Sicht wird hier nur ein Symptom behandelt und daher ist die Anämie mit [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-d60-d64.htm#D64 D64]  als Hauptdiagnose zu kodieren.  Der MDK hingegen argumentiert damit, dass die Tumoränamie als Sekundärkode  mit der Manifestation auch ohne Behandlung der Ursache Hauptdiagnose sein muss! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was  ist korrekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-d60-d64.htm#D64 D64]… oder  [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-d60-d64.htm#D63 D63.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
Die Frage, ob die Tumor-Anämie als Krankheit (mit Betonung Tumor) oder als Symptom (mit Betonung Anämie) betrachtet wird, ist für die Betrachtung bei einer Tumoranämie nicht relevant. Entscheidend ist, dass die Anämie behandelt wird und demzufolge als Hauptdiagnose zu kodieren ist. Die Tumoranämie wird in der ICD-Klassifikation als Sternkode abgebildet. Bei Anwendung der DKR D012i Mehrfachkodierung - 1. Ätiologie- und Manifestationsverschlüsselung: „Kreuz - Stern - System” ist die Neubildung als Hauptdiagnose zu verschlüsseln.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu zu [[Anfrage 0079]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0081]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
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		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0080&amp;diff=12170</id>
		<title>Anfrage 0080</title>
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		<updated>2013-11-14T11:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Anfrage vom:&#039;&#039;&#039; 28.10.2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stand: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen häufig Patienten auf, die nur zur Transfusion bei bekannter Tumoranämie kommen. Aus meiner Sicht wird hier nur ein Symptom behandelt und daher ist die Anämie mit [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-d60-d64.htm#D64 D64]  als Hauptdiagnose zu kodieren.  Der MDK hingegen argumentiert damit, dass die Tumoränamie als Sekundärkode  mit der Manifestation auch ohne Behandlung der Ursache Hauptdiagnose sein muss! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was  ist korrekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-d60-d64.htm#D64 D64]… oder  [http://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2013/block-d60-d64.htm#D63 D63.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
Die Frage, ob die Tumor-Anämie als Krankheit (mit Betonung Tumor) oder als Symptom (mit Betonung Anämie) betrachtet wird, ist für die Betrachtung bei einer Tumoranämie nicht relevant. Entscheidend ist, dass die Anämie behandelt wird und demzufolge als Hauptdiagnose zu kodieren ist. Die Tumoranämie wird in der ICD-Klassifikation als Sternkode abgebildet. Bei Anwendung der DKR D012i Mehrfachkodierung - 1. Ätiologie- und Manifestationsverschlüsselung: „Kreuz - Stern - System” ist die Neubildung als Hauptdiagnose zu verschlüsseln.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Da es sich um eine notwendige Folgebehandlung des Tumors handelt, ist der Tumor die Hauptdiagnose vgl. spez. Kodierrichtlinie Neoplasien. --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 12:02, 14. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu zu [[Anfrage 0079]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0081]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0018&amp;diff=8372</id>
		<title>Anfrage 0018</title>
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		<updated>2012-03-08T14:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benötige eine Auskunft hinsichtlich der Kodierung einer Angina pectoris und KHK. Der MDK sagt, dass es eine Kodierrichtlinie gibt, die besagt, dass die A. pectoris (mit Symptombeschreibung) vor der KHK als Hauptdiagnose zu kodieren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte um Info, ob das so zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0901f Ischämische Herzkrankheit &lt;br /&gt;
Angina pectoris (I20.–) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liegt bei einem Patienten eine Angina pectoris vor, ist der entsprechende Kode vor dem Kode der Koronaratherosklerose anzugeben&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Wenn ein Patient mit instabiler Angina pectoris aufgenommen wird und diese sich während des &lt;br /&gt;
Krankenhausaufenthaltes zu einem Myokardinfarkt entwickelt, ist nur der Kode für einen &lt;br /&gt;
Myokardinfarkt anzugeben. &lt;br /&gt;
Wenn der Patient jedoch eine Postinfarkt-Angina entwickelt, kann I20.0  Instabile Angina &lt;br /&gt;
pectoris als zusätzlicher Kode angegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... man kann das schnell anhand des Inhaltsverzeichnisses der Kodierrichtlinien verifizieren ... ;-)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:50, 8. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfrage 0017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[Anfrage 0019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Anfragen]] Übersicht&lt;br /&gt;
[[Category:Prozeduren]][[Category:Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0017&amp;diff=8121</id>
		<title>Anfrage 0017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0017&amp;diff=8121"/>
		<updated>2012-02-20T13:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hepatopulmonales Syndrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher ICD-10 Kode kann für Hepatopulmonales Syndrom kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hepatorenales Syndrom wird mit K76.7 kodiert.  Der MDK in Badenwürtemberg  hat ein Änderungsvorschlag bei DIMDI abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe für das hepatopulmonale Syndrom auch keinen spezifischen ICD Kode gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher würde ich nach DKR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;D004d Syndrome &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es für ein Syndrom in den ICD-10-Verzeichnissen einen spezifischen Kode gibt, so ist er &lt;br /&gt;
für dieses Syndrom zu verwenden. Grundsätzlich ist dabei die Definition der Hauptdiagnose zu &lt;br /&gt;
beachten, so dass bei einer im Vordergrund stehenden spezifischen Manifestation des Syndroms &lt;br /&gt;
(z.B. Herzfehler) die Kodierung des Behandlungsanlasses zur Hauptdiagnose wird. [...] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehen die ICD-10-Verzeichnisse keine spezifische Schlüsselnummer für das Syndrom vor, so sind die einzelnen Manifestationen zu verschlüsseln.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Einzelmanifestationen kodieren... &lt;br /&gt;
also z. B. Leberkoma (K72.0) plus sofern vorhanden West-Haven-Kriterien (K72.7-!) &lt;br /&gt;
und ARDS (J80) ... etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 13:59, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0017&amp;diff=8120</id>
		<title>Anfrage 0017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0017&amp;diff=8120"/>
		<updated>2012-02-20T12:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hepatopulmonales Syndrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher ICD-10 Kode kann für Hepatopulmonales Syndrom kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hepatorenales Syndrom wird mit K76.7 kodiert.  Der MDK in Badenwürtemberg  hat ein Änderungsvorschlag bei DIMDI abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe für das hepatopulmonale Syndrom auch keinen spezifischen ICD Kode gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher würde ich nach DKR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;D004d Syndrome &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es für ein Syndrom in den ICD-10-Verzeichnissen einen spezifischen Kode gibt, so ist er &lt;br /&gt;
für dieses Syndrom zu verwenden. Grundsätzlich ist dabei die Definition der Hauptdiagnose zu &lt;br /&gt;
beachten, so dass bei einer im Vordergrund stehenden spezifischen Manifestation des Syndroms &lt;br /&gt;
(z.B. Herzfehler) die Kodierung des Behandlungsanlasses zur Hauptdiagnose wird. [...] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehen die ICD-10-Verzeichnisse keine spezifische Schlüsselnummer für das Syndrom vor, so sind die einzelnen Manifestationen zu verschlüsseln.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Einzelmanifestationen kodieren... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 13:59, 20. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0013&amp;diff=8100</id>
		<title>Anfrage 0013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0013&amp;diff=8100"/>
		<updated>2012-02-13T13:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Patient  wurde bei bekannter sekundär chronisch progredienter Encephalomyelitis disseminata mit  Verschlechterung der spastischen Paraparese stationär aufgenommen. Nachdem zuletzt intrathekale Kortisongaben zu einer wesentlichen Verbesserung der Spastik geführt hatten, wurde auch diesmal eine zweimalige Therapie mit Triamcinolon intrathekal durchgeführt. Behandlung mit Baclofen Tabl. wurde fortgeführt. Ein Wiederaufnahmetermin zur nächsten intrathekalen Triamcinolon-Gabe wurde vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1. Wie wird der Fall korrekt kodiert?? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2. Können die intrathekalen Triamcinolon - Injektionen mit dem Kode 8-541.0 „Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren: Intrathekal“ verschlüsselt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Sekundär chronisch progrediente Encephalomyelitis disseminata mit akuter Progression (G35.31) als Hauptdiagnose und spastische Paraparese (G82.13) als Nebendiagnose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) ist die Spastische Paraparese (G82.13) die Hauptdiagnose? Darf dann die Multiple Sklerose noch als Nebendiagnose  kodiert werden? (der Kode G82.13 beschreibt zwar ein Symptom, ist aber kein typischer Symptomkode / R-Kode. Könnte in diesem Fall die Kodierrichtlinie D002f – Zuweisung eines Symptoms als Hauptdiagnose trotzdem zur Anwendung kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1.) :&lt;br /&gt;
Wenn man die Cortisongabe als (im weitesten Sinne) Immunmodulation definiert, ist der Kode richtig. Eine Alternative habe ich nicht gefunden, es sei denn man nimmt den ganz unspezifischen Kode 8-020.x &#039;&#039;therapeutische Injektion, sonstige&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Zu Frage 2.) : Die DKR D002f sagt zur Zuweisung eines Symptoms als HD , dass dies dann erfolgen muss, wenn  nur das Symptom, nicht aber die zu Grunde liegende Erkrankung behandelt wird. In diesem Falle behandele ich aber das Symptom so, dass ich die Grunderkrankung therapiere und damit eine besserung des Symptoms erziele. Damit ist in diesem Fall für mich die Grunderkrankung , also die G35.31 die HD.&lt;br /&gt;
--DFS 12:56, 10. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptdiagnose, siehe oben bei DFS, hier wird mit Triam sicher die Grundkrankheit behandelt, also ist diese auch zu kodieren (G35.31) , das Symptom macht ebenfalls Ressourcenverbrauch und kann daher auch  kodiert werden. Im ICD wird ausdrücklich im Vorspann des R-Kapitels darauf hingewiesen, dass im R-Kapitel nur &amp;quot;unspezifische&amp;quot; Symptome aufgeführt werden und das Symptome, die eher spezifisch sind in den entsprechenden Organkapiteln benannt werden. Insofern ist es also &amp;quot;normal&amp;quot;, dass auch in anderen Kapiteln Symptome gelistet sind und diese können natürlich auch dort kodiert werden (wenn sie vorliegen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 14:03, 13. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0014&amp;diff=8099</id>
		<title>Anfrage 0014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0014&amp;diff=8099"/>
		<updated>2012-02-13T11:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientin mit Mamma-Ca in Familienanamnese kommt auf eigenen Wunsch zur „prophylaktischen“ Ovariektomie, ist selbst noch nicht am Mamma-Ca erkrankt. Kodierung HD: N83.2 (laut Histo),  ND Z80.3, OPS 5-652.62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kodierung führt zu Problemen bei der Qualitätssicherung im Sinne von „großer Eingriff bei relativ leichter Erkrankung – hätte nicht eine Zystenausschälung ausgereicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich hier die C.50… kodieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Kodierrichtlinien nicht, da ja noch kein Mamma- Ca vorliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C50.- darf definitiv nicht als HD genommen werden ( s. DKR D001a &#039;&#039;sich anbahnende oder drohende Krankheit&#039;&#039;Kursiver Text&#039;&#039;&#039;&#039; Warum nicht die Z80.3 zur Hauptdiagnose machen?&lt;br /&gt;
Ich konnte jetzt allerdings nicht sicher simulieren, ob der Fall dann auch noch in der QS landet, ich denke aber nicht.&lt;br /&gt;
--DFS 11:27, 13. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientin hat kein Mamma-Ca, dann kann es auch nicht kodiert werden (weder als Haupt- noch als Nebendiagnose). &lt;br /&gt;
Z80.3 als HD geht, ruft aber sicher eine Prüfung durch die Kasse auf den Plan. Den Fall so zu kodieren, dass eine &amp;quot;vernünftige DRG&amp;quot; dabei herauskommt kann nicht die richtige Vorgehensweise sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 12:58, 13. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0012&amp;diff=8046</id>
		<title>Anfrage 0012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0012&amp;diff=8046"/>
		<updated>2012-02-03T11:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Patienten, die nie intubiert waren, sondern non- invasiv über Maske (BIPAP/NIV/CPAP/ASB) beatmet wurden, stellt sich die Frage, wie die Beatmungsstunden zu zählen sind. Im konkreten Fall ist eine Patientin mit exazerbierter COPD und  respiratorischer Insuffizienz auf unserer Intensivstation behandelt worden. Sie wurde intermittierend teilweise NIV- teilweise BIPAP beatmet. Zählt man nur die Stunden, in denen die Patientin beatmet wurde, käme man auf 14h  innerhalb von 24h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zählt man die Beatmungsstunden, wenn der Patient intermittierend beatmet wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann ich beim MDK argumentieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde ein Pat nicht länger als 7 Tage beatmet ( inclusive Entwöhnung ) dann gilt er als entwöhnt, wenn er 24 h spontan atmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde ein Pat länger als 7 Tage beatmet ( inclusive Entwöhnung ) dann gilt er als entwöhnt, wenn er 36 h spontan atmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D.h unter 24 h bzw unter 36 h werden die Phasen ohne Beatmung zur Beatmungszeit hinzu gezählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  Die deutschen Kodierrichtlinien sprechen von einer Entwöhnungsphase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Ihnen geschilderte Problem haben wir bereits gegenüber der DKG im Rahmen des Vorschlagsverfahrens zur Weiterentwicklung  der DKR angesprochen und hoffen, so eine Klärung zumindest ab 2013 zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen DKR könnte man sowohl in die eine als auch in die andere Richtung interpretieren. Klärungsbedürftig ist die Frage, ab welcher initialen Beatmungsdauer überhaupt von einem Weaning gesprochen werden kann. Aus intensivmedizinischer Sicht ist ein Weaning dann erforderlich, wenn die Atemmuskulatur durch Inaktivität atrophiert oder durch die Schwere einer neurologischen Erkrankung die zerebrale Steuerung der Atmung gestört ist. Diese fachliche Sicht mit der Abrechnungssicht passt nicht unbedingt zur formalen Abrechnungssicht. Ebenfalls klärungsbedürftig ist die Frage, ab welchem Zeitpunkt von einem Abbruch des Weaning gesprochen werden muss, wenn der Patient nicht vollständig vom Respirator entwöhnt werden kann und auf eine Heimbeatmung eingestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die scheinbar naheliegende Erklärung des MDK:&lt;br /&gt;
Bei einer/mehreren Beatmungsperiode(n) während eines Krankenhausaufenthaltes ist zunächst die  Gesamtbeatmungszeit  gemäß  obigen  Regeln  zu  ermitteln,  die  Summe  ist  zur  nächsten ganzen  Stunde  aufzurunden.  (s.a.  DKR  P005 Multiple Prozeduren/Prozeduren,  unterschieden auf der Basis von Größe, Zeit oder Anzahl/Bilaterale Prozeduren (Seite 44)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird aber übersehen, dass in dieser DKR ein Bezug auf administrative Falldaten (zu denen die Beatmung gehört), sondern lediglich auf OPS-Prozeduren insbesondere der Kapitel 6 und 8 verwiesen wird:&lt;br /&gt;
Bestimmte Prozeduren des OPS, insbesondere aus Kapitel 6 und 8, werden auf der Basis von Größe, Zeit oder Anzahl unterschieden. Hier sind die Mengen- bzw. Zeitangaben zu addieren und die Summe ist einmal pro Aufenthalt zu kodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur sprachlichen Regelung noch ein Hinweis: NIV ist kein Beatmungsmodus sondern beschreibt den nichtinvasiven Zugang zur Beatmung (Maske), Beatmungsmodi sind ASB und BIPAP. CPAP selbst heißt nur, dass auf der Lunge ein kontinuierlich positiver Atemwegsdruck liegt, es ist also kein Beatmungsverfahren, sondern eine Form der Spontanatemunterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dennler|Dennler]]  03. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehe das genauso wie U. Dennler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn des Weanings sollte entweder definiert werden oder in (und das ist besser) in die Entscheidungshoheit der behandelnden Ärzte und muss natürlich in der Kurve dokumentiert sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt m. E. auch für den Abbruch des Weanings, welches dann in eine Heimbeatmung übergeht, also etweder definieren oder Zeitpunkt durch behandelnden Arzt festlegen und dokumentieren  lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 12:04, 3. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0011&amp;diff=8022</id>
		<title>Anfrage 0011</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0011&amp;diff=8022"/>
		<updated>2012-01-19T14:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1. Problembeschreibung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentierung zu DE 294, Streitpunkt einer Fallabrechnung. Ein Patient wurde mit Ileussymptomatik aufgenommen und als Ursache ergab sich ein Morbus Crohn, der entsprechend auch behandelt wurde. Der MDK stellt als HD den Ileus ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Frage:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist es richtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. ggf. Lösungsansatz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
Auf der Basis von D002f &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zuweisung der zugrunde liegenden Krankheit als Hauptdiagnose&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich ein Patient mit einem Symptom vorstellt und die zugrunde liegende Krankheit zum &lt;br /&gt;
Zeitpunkt der Aufnahme bekannt ist und behandelt wird bzw. während des Krankenhaus-&lt;br /&gt;
aufenthaltes diagnostiziert wird, so ist die  zugrunde liegende Krankheit als Hauptdiagnose zu &lt;br /&gt;
kodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gängige Lehrbücher liefern folgende Auskunft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanischer Ileus Ursachen:&lt;br /&gt;
Obstruktion, &lt;br /&gt;
Darmtumor, &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morbus Crohn&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
Obturation, &lt;br /&gt;
Fremdkörper, &lt;br /&gt;
Gallenstein z.B. an der Bauhin-Klappe, &lt;br /&gt;
Bezoar, ... &lt;br /&gt;
usw....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reinen Lehre folgend würden wir jetzt also Morbus Crohn als zugrunde liegende Krankheit des Ileus  als Hauptdiagnose kodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:14, 19. Jan. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0009&amp;diff=8021</id>
		<title>Anfrage 0009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0009&amp;diff=8021"/>
		<updated>2012-01-19T13:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KDE-78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann der T-Kode noch zusätzlich mit kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um so speziufisch wie möglich zu kodieren, muss/kann in diesem Fall neben den direkten Organbezug in erster Linie (S.Kode) auch die Ursache in zweiter Linie kodiert werden. Lt. MDK stehen hierfür die Kodes aus der Y-Gruppe zu Verfügung (hier Y69!), dies kann man auch in den DKR so nachlesen (D012 &amp;quot;Doppelklassifizierzung&amp;quot;). Das Problem ist aber, das es z.B. in diesem Fall einen spezifischeren Kode (T81.2) als den Y.69! -Kode gibt. Also nach dem Motto: S = gut, S und Y = besser, S und T = am besten...zumindestist ist dies die spezifischte Kodierung (aber für die KK auch teuerste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gramminger|Gramminger]] 13:40, 14. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe mich der Meinung von Steffen Gramminger an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 14:50, 19. Jan. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0010&amp;diff=8006</id>
		<title>Anfrage 0010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0010&amp;diff=8006"/>
		<updated>2012-01-12T12:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Antwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition des entgleisten Diabetes mellitus bei Patienten mit Basis-Bolus-Prinzip (Ausschluss der Anwendbarkeit der Kriterien aus der KDE Nr. 9 - SEG 4) Der MDK bestreitet in zunehmendem Maße die Entgleisung sofern beim Patient das Basis-Bolus-Prinzip als Therapie angewendet wird und argumentiert die Schwankungen mit nachspritzen und häufigen Kontrollen seien bei diesem Therapie-Regime normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kodierempfehlung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Diabetes mellitus gilt dann als entgleist, wenn mindestens einer der folgenden Punkte erfüllt ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rezidivierende (an mehreren Tagen) Hypoglykämien unter 50 mg/dl (2,775 mmol/l) mit Symptomen mit mindestens dreimal täglichen BZKontrollen und Therapieanpassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stark schwankende BZ-Werte (Unterschied mindestens 100 mg/dl (5,55 mmol/l)) mit mindestens dreimal täglichen BZ-Kontrollen und Therapieanpassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Deutlich erhöhtes HbA1c (größer als 10 % bzw. 85 mmol/l) als Parameter der Stoffwechselsituation während der letzten 3 Monate mit entsprechender therapeutischer Würdigung während des stationären Aufenthaltes (mindestens 3x tägliche Kontrolle und Therapieanpassung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mindestens dreimal Werte &amp;gt;300 mg/dl (16,65 mmol/l) mit mehrfacher Therapieanpassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei Werten unter 300 mg/dl (16,65 mmol/l): aufwändiges Management mit an mehreren Tagen mehr als dreimal tgl. Kontrollen und dokumentiertem Nachspritzen von Altinsulin oder kurzwirksamen Insulinanaloga &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Empfehlung gilt nicht beim Therapiemanagement nach dem Basis-Bolus-Prinzip.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Kriterien sollten bei Patienten mit Basis-Bolus-Prinzip vorliegen, damit eine Entgleisung kodiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition von Grenzen, die bei Über- bzw. Unterschreitung die Kodierung einer Entgleisung erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
Zu der Frage könnte die Therapieleitlinie der AWMF hilfreich sein, vgl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/057-013k_S3_Typ-1-Diabetes_Therapie_2011.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dort unter &lt;br /&gt;
10. Einweisungskriterien für Menschen mit Typ-1-Diabetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bemerkung zu den &amp;quot;Entgleisungsdefinitionen Typ II Diab.&amp;quot; der SEG 4: Die Definitionen mögen für die Kodierung hilfreich sein, aber nicht im wirklichen Leben für die Klinik.&lt;br /&gt;
Beipsiel... Ein Patient mit einem HbA1c von 15% kommt in die Klinik und wird nach 14 Tagen mit einem HbA1c von 13% (immer noch &amp;quot;entgleist&amp;quot;) wieder nach Hause... &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 13:41, 12. Jan. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0006&amp;diff=7994</id>
		<title>Anfrage 0006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0006&amp;diff=7994"/>
		<updated>2012-01-05T09:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Patienten mit BWK 12 Fraktur wird eine mono-segmentale ventrale Spondylodese mit Trabecular Metal TM 400 (Fa. Zimmer) durchgeführt nach Entfernen der Bandscheibe und partiellem Ausräumen (bis ca. 1/2)  des BWK 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird dieser Teil-Wirbelkörperersatz kodiert?&lt;br /&gt;
Das TM 400 Implantat ist lt. Nachfrage beim Hersteller ein Wirbelkörperersatzsystem.&lt;br /&gt;
Der Ops-Code 5-837.0- (generiert ZE) gilt aber nur für Implantate mit einer durchgehenden vertikalen.&lt;br /&gt;
Lastabstützung von der Endplatte zur Deckplatte (vgl. Hinweis, OPS Katalog 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist daher der Code 5-837.a-(generiert kein ZE), Wirbelkörperersatz durch sonstige Materialien, zu verwenden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung wegen fehlender Kompetenz - Allerdings ist ja mittlerweile geklärt, was ein Implantat ist (Definition im OPS), ist das hier nicht gegeben, dann ist der Schlüssel 5-837.0-  auch nicht&lt;br /&gt;
zu verwenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsansatz:  5-837.a verwenden (ohne ZE) oder ZE schleunigst begründet beantragen....und ausserdem einen adäquaten OPS-Schlüssel beantragen, falls es den nicht gibt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 10:36, 5. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0006&amp;diff=7993</id>
		<title>Anfrage 0006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0006&amp;diff=7993"/>
		<updated>2012-01-05T09:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Patienten mit BWK 12 Fraktur wird eine mono-segmentale ventrale Spondylodese mit Trabecular Metal TM 400 (Fa. Zimmer) durchgeführt nach Entfernen der Bandscheibe und partiellem Ausräumen (bis ca. 1/2)  des BWK 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird dieser Teil-Wirbelkörperersatz kodiert?&lt;br /&gt;
Das TM 400 Implantat ist lt. Nachfrage beim Hersteller ein Wirbelkörperersatzsystem.&lt;br /&gt;
Der Ops-Code 5-837.0- (generiert ZE) gilt aber nur für Implantate mit einer durchgehenden vertikalen.&lt;br /&gt;
Lastabstützung von der Endplatte zur Deckplatte (vgl. Hinweis, OPS Katalog 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist daher der Code 5-837.a-(generiert kein ZE), Wirbelkörperersatz durch sonstige Materialien, zu verwenden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung wegen fehlender Kompetenz - Allerdings ist ja mittlerweile geklärt, was ein Implantat ist (Definition im OPS), ist das hier nicht gegeben, dann ist der Schlüssel 5-837.0-  auch nicht&lt;br /&gt;
zu verwenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsansatz:  5-837.a verwenden (ohne ZE) oder ZE schleunigst begründet beantragen.... &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 10:36, 5. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0005&amp;diff=7992</id>
		<title>Anfrage 0005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0005&amp;diff=7992"/>
		<updated>2012-01-05T09:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederaufnahme eines Patienten nach radikaler Prostektomie ( C61 ) mit einer infizierten Lymphocele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lt.MdK ist die HD C61 ( DKR 0201j ).&lt;br /&gt;
Ich kann mich damit nicht so ganz anfreunden, da es bei der Procedur 5-408.21 zu einer Fehler DRG führt.&lt;br /&gt;
Wie ist es richtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir wird die DRG 902Z mit einem RG von 1.542 getriggert (2011). Eine Fehler-DRG ist kein Grund für ein Abweichen der DKR. Die Lymphocele steht im direkten Zusammenhang mit der Prostektomie bei Prostata-CA (C61): MDK hat Recht --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 12:06, 11. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sehe ich genau so: Die Lymphozele ist eine der häufigsten Komplikationen nach rad. Prostatektomie und sie steht somit in direktem Zusammenhang mit dem Tumor. Entsprechend wird eine auf mehrere Eingriffe verteilte chirurgische Behandlung des Malignoms durchgeführt i. S. von DKR 0201. Das Malignom ist HD.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Salome|Salome]] 12:51, 11. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut DKR &amp;quot;Neubildungen&amp;quot; ist auch meiner Lesart nach das Carcimon die Hauptdiagnose. Ich habe aber, je nach DRG-Kontext, auch schon anders lautende sozialmedizinische Stellungnahmen des MDK gelesen.&lt;br /&gt;
Für diesen Fall: MDK hat recht.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich den Vorrednern vollinhaltlich an. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 10:34, 18. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Schließe mich ebenfalls den Vorrednern an   --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 10:31, 5. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe hier das altbekannte Problem mit der DKR 0201: Zum einen heißt es, adss alle Folgebehandlungen im Zusammenhang mit dem malignom auch das Malignom als HD haben sollen, zum anderen aber auch (s.Beispiel 8), dass wenn ein Patient sich mit einem Symptom vorstellt und nur dieses behandelt wird, nicht aber der primäre Tumor, dann wird das Symptom zur HD.&lt;br /&gt;
Was hat die anfragende Klinik denn als HD statt der C61 verschlüsselt? Es kämen nach meiner meinung die T81.4 oder die T81.8 in Frage, die I89.8 ist sehr unspezifisch und beinhaltet nicht die Tatsache der Infektion.&lt;br /&gt;
Die T81.8 führt wie die C61 in die Fehler-DRG (902Z, RG 1,542), die T81.4 in die T02C (RG 1,425).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--DFS 10:25, 22. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0007&amp;diff=7991</id>
		<title>Anfrage 0007</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0007&amp;diff=7991"/>
		<updated>2012-01-05T09:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der Verwendung des KR-Check der Firma ID bin ich über die Definition des Harnwegsinfektes gestolpert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festlegung der Kriterien seitens der SEG 4 zur Rechtfertigung der Kodierung eines Harnwegsinfektes ist so nicht zu akzeptieren, da sie eine willkürliche Auslegung darstellt. Die FoKA der DGfM verweist auf die Definition des Robert-Koch-Instituts. Demnach müssen mindestens 2 der folgenden Anzeichen vorliegen: Fieber &amp;gt; 38°C, Harndrang, erhöhte Miktionsfrequenz, Dysurie, suprapubisches Missempfinden und mindestens eins der folgenden Kriterien wie Urinkultur mit weniger als 10 hoch 5 Kolonien/ml Urin einzelnen Uropathogene bei Patienten, die mit entsprechenden antimikrobiellen Therapie behandelt werden und/oder die Diagnose des Arztes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meines Erachtens ist diese unterstrichene Beschreibung nicht korrekt. In den CDC-Empfehlungen wird differenziert, ob ein Kathetersystem vorhanden ist oder nicht. Mit Kathetersystem wird von einer Anzahl Koloniebildneder Einheiten (KBE) von 10 hoch 3 bis 10 hoch 5, aber auch von größer/gleich [&amp;gt;=] 10 hoch 5 geschrieben. In Ihrer Definition steht weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Harnwegsinfekten wird immer von größer/gleich 10 hoch 5 geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist ein Grund, Ihre Empfehlungen den CDC-Definitionen anzupassen??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Klarstellung: Die zitierten CDC Definitionen entstammen der Seite http://www.staatsfeind.net/Seuchen/cdc_definitionen.pdf und gelten nur für nosokomiale Infektionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AWMF hat für Harnwegsinfekte eine S3 Leitlinie erstellt, hier wird auf 28 Seiten die Diagnostik/Therapie gruppenspezifisch (Schwanger/Diabetiker/Gesunder... etc.) dargestellt. &lt;br /&gt;
vgl. http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-044k_S3_Harnwegsinfektionen.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsansatz:&lt;br /&gt;
Für die Differentialdiagnostik der Harnwegsinfekte ist natürlich das entsprechende Werk (AWMI bzw. RKI-CDC) zugrunde zu legen, das den Sachverhalt trifft und die entsprechenden Definitionen sind anzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollte auch so in der Kodierempfehlung der FoKA formuliert sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte darauf hinweisen, das vermutlich nur in den wenigsten Fällen die beschriebene umfassende Diagnostik gemacht wird, um anschließend Cotrim zur verabreichen.&lt;br /&gt;
(Kosten für Diagnostik: ca. 400 Euro, Therapiekosten bei unkompl. Harnwegsinfekt 30 Euro). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diagnostik wird sicher bei den komplizierten Harnwegsinfekten entsprechend durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdachtsdiagnose Harnwegsinfekt/Cystitis ist kodiertechnisch zweifelsfrei zu kodieren, wenn sie entsprechend therapiert wird (vgl. DKR zum Thema Verdachtsdiagnosen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 10:28, 5. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-28&amp;diff=7833</id>
		<title>Diskussion:KDE-28</title>
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		<updated>2011-11-03T15:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= DGfM =&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Der Einsatz chirurgischer  Hilfmittel , bzw. die art des Debridements  muss  in der  Definition erweitert werden: Neue verfahren wie  Einsatz von Hydrochirurgie erfüllen auch die Kriterien eines Debridements. --[[Benutzer:VonderGroeben|VonderGroeben]] 10:17, 15. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
Konsens--Dr. K. Hochbaum 15:10, 30. Nov 2010 (CET) mit Kommentar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
soweit ich als Internist das beurteilen kann: Konsens--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 17:58, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens--DFS 16:21, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mit beiden Teilempfehlungen (2010 und 2011) einverstanden.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 21:34, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin auch kein Chirurg, trotzdem Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 08:47, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens, schließe mich der Beurteilung der Kommentare an. --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 11:07, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 16:28, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GDMS =&lt;br /&gt;
Konsens [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstige =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-87&amp;diff=7832</id>
		<title>Diskussion:KDE-87</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-87&amp;diff=7832"/>
		<updated>2011-11-03T15:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Sonstige DGfM-Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Nord-Ost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Westdeutschland ==&lt;br /&gt;
Gehe mit Horndasch konform, vor allem was die Definition anlangt. Außerdem ist im Rahmen der monokausalen Kodierung und analog zur Kodierung bei Syndromen nicht alle einzelnen Ausprägungen zu kodieren, wenn es einen &amp;quot;Überbegriff&amp;quot; gibt. &lt;br /&gt;
Also Konsens mit Kommentar--DFS 16:27, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
Konsens, Hinweis:&lt;br /&gt;
[http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2008/kr00.htm Kapitel XVIII] --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 15:38, 5. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der CCL-MAtrix 2010 gestrichen, d.h. Relevanz hat sich wohl erledigt. --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 09:38, 9. Feb 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senilität habe ich immer mit Altersgebrechlichkeit übersetzt. Wenn jemand Hilfe bei allen ATLs benötigt. Hierfür gibt es meist keine spezifischen Kodes. Und selbst wenn, dann wäre auch die Senilität mit der neuen Nebendiagnosendefinition kodierbar. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:02, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe hier die Möglichkeit eigentlich nicht kodierbare Fähigkeitsstörungen im Alter mit Aufwand im pflegerischen oder sozialarbeiterischen Bereich zu kodieren. Allerdings ist die Bedeutung seit der Streichung aus der CCL-Liste nicht mehr gegeben. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 21:40, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab mal einen Vorschlag der Fachgesellschaft für Geriatrie an das DIMDI, den OPS für Senilität konkreter zu fassen. Dieser wurde vom DIMDI nicht umgesetzt, inhaltlich hätte er viele Fragen geklärt (Vorschlag ist auf der DIMDI-Seite noch einsehbar). Wegen der fehlenden Vergütungsrelevanz macht eine Präzisierung aber eigentlich nur noch aus medizinischer Sicht Sinn und nicht aus kodiertechnischer . --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 16:27, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens -Schäg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-198&amp;diff=7829</id>
		<title>Diskussion:KDE-198</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-198&amp;diff=7829"/>
		<updated>2011-11-03T14:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Konsens--DFS 22:07, 7. Apr 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 12:14, 8. Feb 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens -- von der Groeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RA-Ergebnis: Konsens mit Kommentar (Def. Zeitfaktor folgt noch) --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 19:03, 6. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar bleibt was &#039;&#039;&#039;&amp;quot;in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geburt&amp;quot;&#039;&#039;&#039; heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag A: &#039;&#039;innerhalb von 2 Stunden nach Geburt des Kindes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag B: &#039;&#039;innerhalb des Kreissaalaufenthalts - bis zur Verlegung auf Station&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag C: &#039;&#039;innerhalb von (6) (12) (24) Std. nach der Geburt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Problem:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.2 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird &#039;&#039;&#039;ohne operative Prozedur&#039;&#039;&#039; die DRG &#039;&#039;&#039;O61Z&#039;&#039;&#039; = Stationäre Aufnahme nach Entbindung oder Abort ohne OR-Prozedur mit dem RG von 0,37 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.2 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird bei &#039;&#039;&#039;ausschließlich manueller Nachtastung&#039;&#039;&#039; und Lösung von Plazentaresten die DRG &#039;&#039;&#039;O61Z&#039;&#039;&#039; = Stationäre Aufnahme nach Entbindung oder Abort ohne OR-Prozedur mit dem RG von 0,37 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.2 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird bei &#039;&#039;&#039;instrumenteller Nachtastung&#039;&#039;&#039; und Lösung von Plazentaresten die DRG &#039;&#039;&#039;O04Z&#039;&#039;&#039; = Stationäre Aufnahme nach Entbindung oder Abort mit OR-Prozedur mit dem RG von 0,54 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kodierung der O72.0 noch während des geburtshilflichen Aufenthalts wird bei &#039;&#039;&#039;instrumenteller Nachtastung&#039;&#039;&#039; und Lösung von Plazentaresten die DRG &#039;&#039;&#039;O02B&#039;&#039;&#039; = Vaginale Entbindung mit komplizierender OR­Prozedur, Schwangerschaftsdauer mehr als 33 vollendete Wochen, ohne intrauterine Therapie mit dem RG von 0,727 anstelle der DRG O60D mit dem RG 0,568 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also bei gleichem Sachverhalt und unterschiedlicher ICD (und OPS)-Kodierung in &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; unterschiedlich bewertete DRGs gelangen. (Differenz ca &#039;&#039;&#039;1000€)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
--gynmc 18:12, 7. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ist denn in der wissenschaftlichen Fachgesellschaft die Nachblutung definiert (Zeitachse)? Danach würde ich mich richten. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:08, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim o.g. Beispielfall sehe ich Konsens. Die Frage ist die Allgemeingültigkeit einer Zeitgrenze. Vielleicht hilft ERwins Vorschlag ja weiter. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:10, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens: Bei 12 Tagen nach der Geburt ist die O72.2 den anderen vorzuziehen. Die beiden anderen ICD Kodes beziehen sich auf eine Blutung in der Nachgeburtsperiode und unmittelbar postpartal. --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 11:30, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Grundsätzlich Konsens, allerdings sollte eine klare Zeitgrenze gezogen werden (ansonsten Enthaltung weil Internist) --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:52, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens:&lt;br /&gt;
Bei einer stationären Wiederaufnahme mit verstärkter Nachblutung 12 Tage nach Spontangeburt ist die&lt;br /&gt;
O72.2 Spätblutung und späte Nachgeburtsblutung die wahrscheinlich richtige HD. -Schäg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-219&amp;diff=7828</id>
		<title>Diskussion:KDE-219</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-219&amp;diff=7828"/>
		<updated>2011-11-03T14:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Dissens:&lt;br /&gt;
Vergleiche: [http://aerzteblatt.lnsdata.de/pdf/100/28/a1932.pdf Klassifikation der neuroendokrinen Tumoren des Pankreas Deutsches Ärzteblatt, Jg. 100, Heft 28–29,14. Juli 2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abbildung neuroendokriner Karzinome/Karzinoide ist in sich im ICD-Verzeichnis extrem widersprüchlich. M.E. trifft das Exklusivum nur bei hochdifferenzierten, nichtmetastasierten Karzinoiden des Pankreas zu. Da in der KDE jedoch von einem metastasierendem neuroendokrinem Pankreaskarzinom gesprochen wird, ist hier die Kodierung mit C75.9 angezeigt, um den Schweregrad adäquat abzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt m.E. aber eher ein Fall für das DIMDI und die AG ICD des KKG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung: Endokriner Drüsenanteil des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Adenokarzinom der Inselzellen&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Nesidioblastose&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung der Inselzellen des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartige Neubildung der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Alpha-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Beta-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger G-Zell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiger Inselzell-Tumor des Pankreas&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiges Insulinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Bösartiges Nesidioblastom&lt;br /&gt;
#C25.4	Inselzellkarzinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Karzinom der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Krebs der Langerhans-Inseln&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Gastrinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Glukagonom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Pankreasgastrinom&lt;br /&gt;
#C25.4	Malignes Pankreasglukagonom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenkomplex Karzinoid:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C17.2	Ileumkarzinoid&lt;br /&gt;
#C17.9	Dünndarmkarzinoid&lt;br /&gt;
#C17.9	Metastasierendes Karzinoid des Dünndarmes&lt;br /&gt;
#C18.1	Becherzellkarzinoid&lt;br /&gt;
#C18.1	Bösartiges schleimbildendes Karzinoid&lt;br /&gt;
#C18.1	Schleimbildender karzinoider Tumor&lt;br /&gt;
#C34.9	Bronchuskarzinoid&lt;br /&gt;
#C34.9	Karzinoid der Lunge&lt;br /&gt;
#C34.9	Karzinoid vom Bronchusadenom-Typ&lt;br /&gt;
#C80	Adenokarzinoid - s. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Adenokarzinoidtumor - s. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Atypisches Karzinoid&lt;br /&gt;
#C80	Bösartiges Karzinoid&lt;br /&gt;
#C80	Karzinoid - s.a. Neubildung, bösartig&lt;br /&gt;
#C80	Mischzelliges Karzinoid&lt;br /&gt;
#D37.3	Appendixkarzinoid&lt;br /&gt;
#D39.1	Karzinoid mit Struma ovarii&lt;br /&gt;
#D39.1	Strumakarzinoid des Ovars&lt;br /&gt;
#D48.9	Argentaffines Karzinoid&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoid-Syndrom&lt;br /&gt;
#E34.0	Biörck-Thorson-Syndrom [Karzinoidsyndrom]&lt;br /&gt;
#E34.0	Hormonsekretion durch karzinoiden Tumor&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoidose&lt;br /&gt;
#E34.0	Karzinoidsyndrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenkomplex Neuroendokrines Karzinom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICD	ICD-Text&lt;br /&gt;
#C22.7	Neuroendokrines Leberkarzinom&lt;br /&gt;
#C75.9	Metastasierender neuroendokriner Tumor&lt;br /&gt;
#C75.9	Neuroendokrines Karzinom&lt;br /&gt;
#D37.6	Neuroendokriner Lebertumor&lt;br /&gt;
#D44.9	Neuroendokriner Tumor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Verlaub: Wer soll bei diesem Diagnose-Chaos feststellen, wo das (häufig unbekannte) Primum des metatstasierenden neuroendokrinen Karzinoms sitzt  und wie dann korrekt zu kodieren sei????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(PS: Bad Berka ist eines der wenigen Zentren in Deutschland zur Radiorezeptortherapie von NET. Zur Bewertung des NET als eigenständige disseminierte Zelllinie gibt es umfangreiche Fachliteratur.)&lt;br /&gt;
--Dennler 19:52, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens -- D.Frank-Schmidt , 5.6.08 , 17.00 --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einverstanden --M. Hetzenecker 15:16, 26. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 16:40, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:VonderGroeben|VonderGroeben]] 05:38, 9. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich tatsächlichdie Frage, ist primär der Organbezug oder der histologische Typ zu kodieren. Anfrage an DIMDI ???--[[Benutzer:Gramminger|Gramminger]] 00:42, 9. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich klingt das nach Konsens; in der Kodierung haben wir bei unklaren Fragestellungen eher den Organbezug als die Histologie. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:14, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens - Ich denke auch, wir sollten konsequent bei dem Organbezug als primäres Kriterium bleiben. Außerdem lese ich die K75.9 so, dass sie für neuroendokrine Tumoren gedacht ist, für den es eben keinen spezifischen Kode mit Organbezug gibt --DFS 16:51, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe mich den Vorrednern an. Im Sinne der einheitlichen und nachvollziehbaren Linie also Konsens. Auch wenn das von Ulf beschriebene ICD-Chaos immer noch besteht. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:21, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens: Organbezug hat vorrang vor der histologischen Beurteilung des Tumors. --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 11:38, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens Organbezug vor Histologie des Tumors --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:46, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens:  -Schäg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-260&amp;diff=7827</id>
		<title>Diskussion:KDE-260</title>
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		<updated>2011-11-03T14:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGFM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGFM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Relevanz hat sich 2010 erledigt (immer einzeln kodieren) --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 07:59, 7. Jun 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde erfreulicherweise vom DIMDI geklärt. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:15, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt: Konsens --DFS 16:52, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Unklarheit mehr vorhanden. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:24, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:43, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
s.o. [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-260&amp;diff=7826</id>
		<title>Diskussion:KDE-260</title>
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		<updated>2011-11-03T14:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGFM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGFM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Relevanz hat sich 2010 erledigt (immer einzeln kodieren) --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 07:59, 7. Jun 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde erfreulicherweise vom DIMDI geklärt. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:15, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt: Konsens --DFS 16:52, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Unklarheit mehr vorhanden. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:24, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:43, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
s.o. [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-260&amp;diff=7825</id>
		<title>Diskussion:KDE-260</title>
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		<updated>2011-11-03T14:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGFM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGFM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Relevanz hat sich 2010 erledigt (immer einzeln kodieren) --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 07:59, 7. Jun 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde erfreulicherweise vom DIMDI geklärt. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:15, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt: Konsens --DFS 16:52, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Unklarheit mehr vorhanden. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:24, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:43, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
s.o. [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-288&amp;diff=7824</id>
		<title>Diskussion:KDE-288</title>
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		<updated>2011-11-03T14:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der MDK hätte ja schon auf die [[E-013]] verweisen können --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 09:17, 9. Sep 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MDK wird die E-013 gar nicht kennen. Ich habe die Problematik mal mit unserem Ernährungsmeidziner besprochen (unabhängig von hier)&lt;br /&gt;
Hier die Antwort (bitte nicht auf die Goldwaage legen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Beginn: solche sematische Spitzfindigkeiten werde ich auch nicht aus dem Stehgreif lösen können.&lt;br /&gt;
Die definierte Bezugsgröße für Erwachsene nach Festlegung der DGEM und des BDEM ist der BMI. Die Definition nach den Abweichungen vom Standardwert entspringt der Definition der Pädiater, die Abweichungen von der Gewichtsperzentile bewerten. Näheres hierzu findet sich in jedem Pädiatriebuch, hat aber keine Relevanz bei Erwachsenen. Das sollten die Kollegen des MDK schon mal gelesen haben. &lt;br /&gt;
Die Definitionen nach den von uns verwandten Kriterien (&amp;quot;NRS-Erhebungsbogen&amp;quot;) sind an den Leitlinien der Ernährungsfachgesellschaften für Erwachsene orientiert und damit von medizinischer Seite verbindlich. Daraus leiten sich die von uns verwendeten Verschlüsselungen ab.  &lt;br /&gt;
Die Kodes werden in der Erwachsenenmedizin allgemein verbindlich am BMI festgemacht. Laborparameter werden nicht zur Bewertung herangezogen. Bezugsgrößen ebensowenig (das wäre bei &amp;gt; 50% übergewichtigen Deutschen eher nachteilig für die Kostenträger).&lt;br /&gt;
Wir können also getrost die Reaktion des MDK abwarten. Da ich im erweiterten Vorstand des BDEM bin, können wir unschwer ausreichende wissenschaftliche Expertise für eventuelle jurist. Auseinandersetzungen vor Gericht besteuern.&lt;br /&gt;
Es wäre mir wie immer ein Vergnügen, hier ein Exempel zu statuieren. Ein solches Urteil würde viele Krankenhäuser für die Thematik sensibilisieren und damit teure Konsequenzen für die Kostenträger nach sich ziehen. Wir würden uns sehr um die rasche Verbreitung eines solchen Urteils über die Fachgesellschaften und die Medien bemühen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das DRG System ist kein für den MDK frei interpretierbares System, in dem plötzlich Kinder- und Erwachsenenmedizin miteinander vermischt werden können, frei nach dem Motto: Wenn ich eine Frage stelle, die keiner beantworten kann, streiche ich einfach die angesetzte Leistung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
Zitat Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schliesse mich der [[E-013]] an. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:22, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schliesse mich ebenfalls der E-013 an --DFS 17:04, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-013 ist selbstverständlich gültige FoKA-Meinung. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:28, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
E-013 ist sicher so haltbar und differenzierter als die Ausführungen der SEG 4 --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:42, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar :&lt;br /&gt;
E-013, genau! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lesen wir unter den Definitionen zu den ICD-Kodes E43 und E44.-:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liegt nur eine Messung vor, so stützt sich die Diagnose auf Annahmen und ist ohne weitere klinische Befunde oder Laborergebnisse nicht endgültig...&amp;quot; (Anm.: Verdachtsdiagnose; mit dafür gültigen Regelungen)&amp;quot;... In jenen außergewöhnlichen Fällen, bei denen kein Gewichtswert vorliegt, sollte man sich auf klinische Befunde verlassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Insofern sollte der Satz:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Darüber hinaus sind durch eine qualitative/quantitative Ernährungsanamnese /Ernährungsprotokoll und/oder durch gängige Screeningverfahren/Scores die Mangelernährung zu erfassen und der Proteinmangel laborchemisch nachzuweisen (z.B. Serumalbumin).&amp;quot;&lt;br /&gt;
in seiner Absolutheit relativíert werden. In begründbaren Einzelfällen ist eine Kodierung auch ohne z.B. den laborchemischen Nachweis möglich.&lt;br /&gt;
--schaeg 11:32, 23. Feb 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-352&amp;diff=7823</id>
		<title>Diskussion:KDE-352</title>
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		<updated>2011-11-03T14:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: bei einer septischen Lockerung ist die Sepsis  und ggf. der Lokalinfekt auch zu kodieren. Interessant ist dann die Frage der Hauptdiagnose. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:25, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließe mich Erwins Meinung an, obwohl es schwerfällt bei einer so offenen Fragestellung alle Eventualitäten immer mitzudenken. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:32, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens&lt;br /&gt;
*T84.0 Lockerung einer Hüftgelenktotalendoprothese [Hüft-TEP]&lt;br /&gt;
*T84.0 Lockerung einer TEP [Totalendoprothese] des Hüftgelenks&lt;br /&gt;
*T84.0 Schaftlockerung einer TEP [Totalendoprothese] des Hüftgelenks&lt;br /&gt;
*T84.5 Entzündung durch Gelenkprothese&lt;br /&gt;
*T84.5 Infektion durch Gelenkprothese&lt;br /&gt;
*T84.5 Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese&lt;br /&gt;
*T84.5 Sepsis durch Gelenkprothese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens. --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:05, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens -- --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:34, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-364&amp;diff=7822</id>
		<title>Diskussion:KDE-364</title>
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		<updated>2011-11-03T14:32:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGFM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGFM ==&lt;br /&gt;
Konsens a) und b) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens c) 2 Platten - 2 Kodes --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 22:33, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe das genauso wie Ulf. Wieso sollte bei c) die Platte nur einmal kodierbar sein. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:38, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens a.) und b.), Dissens zu c.): Der Zugang bedingt nicht die Anzahl der zu verschlüsselnen OPS Kodes. Nach dem OPS Verzeichnis müssen alle Osteosyntheseverfahren einzeln aufgeführt werden. Somit ist auch in diesem Fall 2 mal der OPS Kode für eine Plattenosteosynthese anzugeben. --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:11, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu c) 2 Platten - 2 Kodes sehe ich auch so.  --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:32, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Dissens zu c: Zwei Platten, zwei Kodes. [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-371&amp;diff=7821</id>
		<title>Diskussion:KDE-371</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-371&amp;diff=7821"/>
		<updated>2011-11-03T14:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Dissens: zur Begründung verweise ich auf das Gutachten von Dr. Sascha Baller zum Thema: [http://gesundheitsmanager.de/app/download/3729393502/Gutachten_Kodierung_Claudicatio_20100901.pdf   Kodierung der Claudicatio spinalis bei Spinalkanalstenose].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch eine interessante Diskussion, die ich hier auszugsweise wiedergebe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;erster Redner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
-es gibt keine \&amp;quot;lumbar spondylotic myelopathy \&amp;quot;&lt;br /&gt;
-ganz im gegensatz zur \&amp;quot;cervical spondylotic myelopathy \&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der grund ist einfach anatomischer art, das myelon endet Th11-12, spätestens im Th/L-übergang.&lt;br /&gt;
Wenn Sie diese beiden begriffe (daher engl. schreibweise ) bei pubmed eingeben, dann ergibt der zervikale ausdruck knapp 1000 treffer, der lumbale 41. Von diesen 41 bleibt aber nichts übrig. Selbst wenn klinisch eine lumbosakrale myelopathie diagnostiziert wurde, findet sich die patho in höhe th11 im ct.&lt;br /&gt;
Im übrigen ist eine Spondylose mit Myelopathie als \&amp;quot; Spondylogene Kompression des Rückenmarkes + (G99.2* ) \&amp;quot; mit M47.1- zukodieren.&lt;br /&gt;
Die HWS also M47.12+ G99.2*&lt;br /&gt;
Liegt eine Spondylose ohne myelopathie vor ist es eine simple Spinal(kanal )stenose, für die HWS also M48.02.&lt;br /&gt;
In diesem zusammenhang sei auch an D010a erinnert.&lt;br /&gt;
Kombinationskodes gehen vor, wenn sie den sachverhalt richtig wiedergeben. Selbst wenn es den ausnahmepatienten mit einer lumbalen spondylogenen Myelopathie gibt, dann codiert er mit M47.16+ G99.2* ( ohne G95.1 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
das ist schlicht und einfach Quatsch (und wird durch häufiges wiederholen auch nicht besser).&lt;br /&gt;
Es steht Ihnen ja frei, bei der WHO eine andere Zuordnung zu fordern. Bis dahin jedoch wird eine \&amp;quot;Claudicatio spinalis\&amp;quot; nach offizieller Aussage des DIMDI mit G95.1 kodiert, und wenn Sie noch so oft PubMed zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die WHO hat - so das dimdi - die claudicatio spinalis der G95.1 zugeordnet, weil sie von einer vaskulären myolopathie als ursache ausgeht.&lt;br /&gt;
Der patient hat demnach diese spinale krankheit in diesem stadium bereits. Man mag das bezweifeln oder eines tages richtig finden, wenn die Teslas der mrts noch weitere details zu tage bringen. Vorläufig jedoch ist daran nichts zu ändern und ich wäre der letzte, der sich an die who wendet. &lt;br /&gt;
Mir wäre viel lieber gewesen, Sie hätten unter berücksichtigung von D010 meine frage beantwortet.&lt;br /&gt;
Stattdessen mockieren Sie sich sogar über die pubmed. Die benutze ich, um über den tellerrand zu gucken und weil sich dort viele artikel mit open access finden.&lt;br /&gt;
Natürlich habe ich einen deutschsprachigen anbieter von med arts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Da das DIMDI selbst offensichtlich keine Veranlassung gesehen hat, den Bezug zur D010 herzustellen, wüsste ich nicht, was es da \&amp;quot;zu beantworten\&amp;quot; gäbe.&lt;br /&gt;
Um die Argumente für die Verwendung von G95.1 noch einmal zusammenzufassen:&lt;br /&gt;
- Gehstreckenabhängig auftretende Rückenschmerzen (\&amp;quot;Claudicatio spinalis\&amp;quot;) stellen das Leitsymptom einer Spinalstenose dar.&lt;br /&gt;
- Die Operationsindikation wird aufgrund des Ausmaßes dieser Symptomatik gestellt.&lt;br /&gt;
- Der Begriff selbst ist über das Alphabetische Verzeichnis dem Kode G95.1 zugeordnet und kann nach Aussage des DIMDI zusätzlich zum Kode für die Grunderkrankung angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Antwort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich habe zwischenzeitlich mit unserem Operateur (Neurochirurg) gesprochen. Er argumentiert analog zu ...... Er betont auch ausdrücklich , daß er dies nicht routinemäßig kodiert, sondern genau überlegt, wo es aus medizinischer Sicht den Sachverhalt widerspiegelt. Die Kodierempfehlung hat ihn sehr interessiert und er möchte sie in ein Fachgremium mit einbringen.&lt;br /&gt;
Wenn man sich losgelöst von DRG Fragen Fachartikel im Internet zu den Stichworten Spinalkanastenose, claudicatio spinalis und vaskuläre Myelopathie anschaut, kann ich durchaus nachvollziehen, daß die Mediziner nicht verstehen können, wenn die G95.1 kodiertechnisch möglich aber erlöstechnisch\&amp;quot;nicht erwünscht\&amp;quot; ist, gleichzeitig medizinisch relevant und handlungsleitend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und dann gab es noch ein Anfrage an das DIMDI (allerdings bis heute keine Antwort):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Nebendiagnose G95.1 oder G55.3, G54.4 oder M47.0-† plus G99.2* ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im myDRG-Forum findet eine interessante Diskussion zur Kodierung der lumbalen Spinalkanalstenose mit Claudicatio intermittens statt (http://mydrg.de.dedi694.your-server.de/apboard/thread.php?id=12337 und (http://mydrg.de.dedi694.your-server.de/apboard/thread.php?id=12800). Ausgangspunkt war - wie so oft - eine zwischen Krankenhaus und MDK strittige Diagnosenverschlüsselung. In der Argumentation beruft sich ein Verfechter der m.E. unzutreffenden Nebendiagnose G95.1 auf eine Auskunft des DIMDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht könnte diese Diagnosenkombination sinnvoll als&lt;br /&gt;
- Lumbale Spinal(kanal)stenose M48.06† und Kompression von Nervenwurzeln und Nervenplexus bei sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens G55.3*&lt;br /&gt;
oder als&lt;br /&gt;
- Lumbale Spinal(kanal)stenose M48.06 und Läsionen der Lumbosakralwurzeln, anderenorts nicht klassifiziert G54.4&lt;br /&gt;
kodiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Höhe der Halswirbelsäule (m.E. jedoch keinesfalls im Bereich der Lendenwirbelsäule) könnte kodiert werden:&lt;br /&gt;
- Zervikale Myelopathie M48.02† und Kompression von Nervenwurzeln und Nervenplexus bei sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens G55.3*&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
- Arteria-spinalis-anterior-Kompressionssyndrom M47.0-† und Myelopathie bei anderenorts klassifizierten Krankheiten G99.2* (das ASAK ist klinisch abgrenzbar von einer Claudicatio, es ist ein schweres akutes Krankheitsbild; seine Ursache kann ebenfalls eine Spinalstenose sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forum und in einem Gutachten (http://gesundheitsmanager.de/app/download/3729393502/Gutachten_Kodierung_Claudicatio_20100901.pdf) wird als Nebendiagnose jedoch&lt;br /&gt;
- Vaskuläre Myelopathie G95.1&lt;br /&gt;
vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nebendiagnose wurde mit dem alphabetischen Verzeichnis gefunden. Sie steht in der Systematik jedoch unter spezifischen Rückenmarkserkrankungen (Akuter Rückenmarkinfarkt, Arterielle Thrombose des Rückenmarkes u.a.), die weder räumlich noch ätiologisch mit einer Claudicatio intermittens spinalis bei lumbaler Spinalkanalstenose im Zusammenhang stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Argumentation für die m.E. unzutreffende G95.1 bezieht sich das erwähnte Gutachten auf eine Auskunft des DIMDI, wonach zunächst einmal eine allgemeine Übereinstimmung der deutschen mit der WHO-Version festgestellt und sodann einer inhaltlichen Übereinstimmung des Kodes mit einer vaskulären Ätiologie allgemein zugestimmt wird. Die kurze Mail des DIMDI diskutiert die von mir gefundenen spezifischeren (teilweise sogar mit Kreuz-Stern-Systematik verbundenen) Kodes nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte daher um eine erneute Stellungnahme des DIMDI zu dieser Frage unter Berücksichtigung der von mir als spezifischer angesehenen Kodierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:44, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Konsens, nach einem Blick in den Thesaurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICD-Kode	ICD-Text&lt;br /&gt;
*G95.1	Vaskuläre Myelopathien&lt;br /&gt;
*G95.1	Akuter embolischer Rückenmarkinfarkt&lt;br /&gt;
*G95.1	Akuter nichtembolischer Rückenmarkinfarkt&lt;br /&gt;
*G95.1	Akuter Rückenmarkinfarkt&lt;br /&gt;
*G95.1	Apoplexia spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Arteria-spinalis-anterior-Syndrom&lt;br /&gt;
*G95.1	Arterielle Thrombose des Rückenmarks&lt;br /&gt;
*G95.1	Arteriosklerose des Rückenmarks&lt;br /&gt;
*G95.1	Arteriosklerotische Claudicatio intermittens des Rückenmarks&lt;br /&gt;
*G95.1	Claudicatio spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Hämatomyelie&lt;br /&gt;
*G95.1	Hämatorrhachis&lt;br /&gt;
*G95.1	Intramedulläre Blutung a.n.k.&lt;br /&gt;
*G95.1	Intramedulläre Hämorrhagie a.n.k.&lt;br /&gt;
*G95.1	Minor-Krankheit [Hämatomyelie]&lt;br /&gt;
*G95.1	Minor-Oppenheim-Syndrom&lt;br /&gt;
*G95.1	Nekrotische Myelopathie&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Embolie einer intraspinalen Vene&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Embolie eines intraspinalen Venensinus&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige intraspinale Phlebitis&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige intraspinale Thrombophlebitis&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Phlebitis eines intraspinalen Venensinus&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Thrombose einer intraspinalen Vene&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichteitrige Thrombose eines intraspinalen Venensinus&lt;br /&gt;
*G95.1	Nichttraumatisches vaskuläres Rückenmarködem&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkblutung&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkembolie&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkhämorrhagie&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkischämie&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarknekrose&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarkthrombose&lt;br /&gt;
*G95.1	Rückenmarködem&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale Blutung&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale DBS [Durchblutungsstörung]&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale Durchblutungsstörung&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale subdurale Blutung&lt;br /&gt;
*G95.1	Spinale subdurale Hämorrhagie&lt;br /&gt;
*G95.1	Subakute nekrotisierende Myelopathie&lt;br /&gt;
*G95.1	Syndrom der vorderen Spinalarterie&lt;br /&gt;
*G95.1	Thrombose der Arteria spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Varicosis spinalis&lt;br /&gt;
*G95.1	Vaskuläre Myelopathie&lt;br /&gt;
*G95.1	Zentrale Hämatomyelie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in diesem Kontext aufgeführte Begriff &amp;quot;Claudicatio spinalis&amp;quot; ist fachlich eher so zu interpretieren: Bei einigen Patienten kann die Spinalkanalstenose durch mechanische Reizung in Kombination mit Aktivitätszusänden der Neuronen zu Ödemen des Myelons führen, das Ödem wiederum verursacht eine lokalisierte Druckerhöhung mit venösen Abflußbehinderungen und ggf. arterieller Minderperfusion ([http://www.biham.unibe.ch/unibe/medizin/biham/content/e7950/e9805/e9838/linkliste9839/claudicatiospinalis_ger.pdf Pathophysiologie]). --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 22:26, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klarer Dissens. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:42, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthaltung wg. fehlender Fachlichkeit --- --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:30, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Dissens (siehe Baller)  [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-408&amp;diff=7820</id>
		<title>Diskussion:KDE-408</title>
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		<updated>2011-11-03T14:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Dissens:  wo steht geschrieben dass eine Komplikation des Diab. mell. ausschliesslich über das Kreuz-Stern-System abzubilden ist? Eine Fettleber war für mich auch keine typische Komplikation des Diab. mell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings: Das FAZIT der Wissenschaftler: Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes weist die nicht-alkoholbedingte Fettleber auf eine erhöhte Gefährdung für eine diabetische Nierenerkrankung hin. Ob die Veränderungen in der Leber direkt zur Nierenschädigung beitragen, ist bisher unklar. Allerdings vermuten Targher und seine Kollegen, dass aus den verfetteten Leberzellen vermehrt Substanzen freigesetzt werden, die chronische Entzündungen im Körper fördern – dies könnte sich auch nachteilig auf die Nieren auswirken. Die näheren Zusammenhänge sollen nun in weiteren Studien untersucht werden. [http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5543.htm Fettleber zeigt erhöhtes Nephropathie-Risiko an ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und weiter:&lt;br /&gt;
Zu Ursache und Wirkung beider Krankheitsbilder stellte PD Dr. Jörg Bojunga, Leiter des Schwerpunktes Endokrinologie und Diabetologie an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt a. M., auf dem diesjährigen (2011) Deutschen Internistenkongress neue wissenschaftliche Erkenntnisse vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Lange Zeit galt die Fettleber als eine Art Kavaliersdelikt ohne gesundheitliche Konsequenzen. Heute weiß man, dass eine Fettleber in 30 % der Fälle zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Fettleberentzündung, Leberzirrhose, Leberausfall oder Leberkrebs führen kann und so zu einer verkürzten Lebenserwartung beiträgt“, erklärt Dr. Bojunga im Interview mit European Hospital. Etwa 60 % der Diabetiker entwickeln in Folge ihrer Erkrankung solch eine Fettleber, die durch einen Organfettgehalt von über 5 % definiert ist. Die Insulinresistenz führt dazu, dass das Fett sich zum einen in der Leber ablagert und zum anderen dazu, dass die Leber selbst zusätzliches Fett produziert. [http://www.europeanhospital.com/de/article/8788-Zwei_Seiten_einer_Medaille.html Wechselwirkungen von nicht-alkoholbedingter Fettleber und Diabetes ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: ist die Fettleber keine Erkrankung, dann ist ist keine Komplikation; ist sie eine Erkrankung, dann ist sie eine Komplikation.&lt;br /&gt;
Hier geht es weniger um Kodierung als um medizinisches Fachwissen. Bei der Neuropathie hat man ja auch nicht mehr dieses Diskussionen. --[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:59, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Dissens - Gemäß der DKR D012i ist eine Mehrfachkodierung auch außerhalb des Kreuz-Stern-Systems möglich. Die Kreuz-Stern-Verschlüsselung definiert lediglich für ausgewählte Konstellationen die Reihenfolge der Ätiologie-Manifestations-Verschlüsselung. Die von Erwin angeführten Studien belegen den statistischen und den kausalen Zusammenhang zwischen Diabetes, Fettleber und Nephropathie. Intensivmedizinisch ist der Zusammenhang auch als hepatorenales Syndrom im Sinne einer schwersten kombinierten Organinsuffizienz bekannt. --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 21:45, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens - da bleibt für weitere Argumente kein Spielraum mehr. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:45, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 09:00, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens --[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:23, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissens wg. s.o. --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:28, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Dissens!!! [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-409&amp;diff=7819</id>
		<title>Diskussion:KDE-409</title>
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		<updated>2011-11-03T14:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:59, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 21:28, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:47, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 08:59, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens--[[Benutzer:Paschek|Paschek]] 12:24, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens-- --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:24, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens. [[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-410&amp;diff=7818</id>
		<title>Diskussion:KDE-410</title>
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		<updated>2011-11-03T14:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* DGfM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== DGfM ==&lt;br /&gt;
verstehe ich als Internist gar nix von; &amp;quot;riecht&amp;quot; wieder nach dem monokausalem Prinzip als Mantra zur Kodierablehnung.--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 19:02, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Dissens - Hier wurde ein eher komplexes Problem durch die SEG sehr reduziert dargestellt. Die Indikation für die Scheidenfixation ist die Behandlung oder einer tatsächlichen vorhandenen oder das Vorhandensein von Risikofaktoren für eine drohende Harninkontinenz. In der Definition der DRG N04Z ist ausdrücklich diese (oder vergleichbare) Kodierungen eine mögliche Bedingungfür die Triggerung der DRG (Tabelle N04.3). Um die Korrektheit der Kodierung zu prüfen, bedarf es der Darstellung des OP-Berichts und eines urodynamischen Befundes. Wenn die SEG4 diese Kodierung als nicht regelkonform ansieht, hat sie die Möglichkeit, eine Anpassung der Tabellen im Vorschlagsverfahren einzubringen.   --[[Benutzer:Dennler|Dennler]] 21:25, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch keine Meinung - Diskussionsbedarf. --[[Benutzer:Fruehauf|gerrit frühauf]] 22:49, 2. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist doch ob eine vaginale Scheidenstumpffixation ein &amp;quot;standardmäßiger&amp;quot; Bestandteil der vaginalen Hysterektomie ist? Würde das wie Ulf in der Grundsätzlichkeit verneinen, darum Dissens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 08:59, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Dito schließe mich J. Radeleff u. U. Dennler an --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 15:23, 3. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GMDS ==&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hier um eine Erweiterung des Eingriffes mit anderer, prophylaktischer Intension (Senkungsprophylaxe). Letzlich ist über die Kodierbarkeit nur im Einzelfall anhand des OP-Berichtes entscheidbar. Der alleinige Wundverschluß im Rahmen der vaginalen Hysterektomie kann die zusätzliche Kodierung von 5-704.43 Scheidenstumpffixation, vaginal nicht begründen.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Schaeg|Schaeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0002&amp;diff=7725</id>
		<title>Anfrage 0002</title>
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		<updated>2011-10-24T14:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Diskussion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahme von Patienten mit V.a. Schlafapnoesyndrom welches sich mit schwerer Entsättigung bestätigt. Beatmung wird entsprechend mit erhöhtem O² eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist hier die J96.?? gemäß DKR D003 kodierbar, wenn nur ein SaO²-Wert dies ausweist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Interpretation nach, ist die J96.- auch ohne BGA kodierbar, wenn die klinische Situation auf einen solchen Verdacht hinweist und die res. Insuffizienz auch behandelt wird (DKR &amp;quot;Verdachtsdiagnose&amp;quot;). Eine BGA wird gemäß ICD-10 Katalog nicht gefordert. --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 15:49, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===========================================================================================&lt;br /&gt;
Ist nur ein SaO²-Wert  wert vorhanden kann man nicht unterscheiden, ob es sich um einen hypoxische oder hyperkapnische respiratorische Insuffizienz handelt &lt;br /&gt;
(hier weiss man nur dass  mindestens der hypoxische Anteil vorliegt aber nicht, ob auch noch eine Hyperkapnie vorliegt) daher würde ich die &lt;br /&gt;
J96.1- Chronische respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert mit der 5 Stelle 9 kodieren (J96.19) &lt;br /&gt;
Eine BGA ist zwar nicht gefordert im ICD aber die Differenzierung hypoxisch/hyperkapnisch/beides geht nicht ohne BGA.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
also Vorschlag: Chronische respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert, nicht näher bezeichnet (J69.19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze liefe als Nebendiagnose, da der Ressourcenverbrauch ja da ist. &lt;br /&gt;
Wenn nach BGA sowol eine Hypoxie als auch eine Hyperkapnie vorliegt (das ist ja nicht selten der Fall, z. B. COPD), dann müsste man ja eigentlich zwei &lt;br /&gt;
Schlüssel kodieren oder (nämlich hypoxisch und hyperkapnisch)?&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 16:58, 24. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
============================================================================================&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0001&amp;diff=7678</id>
		<title>Anfrage 0001</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Anfrage_0001&amp;diff=7678"/>
		<updated>2011-10-19T11:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Patient wird mit einer inkarcerierten Leistenhernie aufgenommen. Die Operation beginnt endoskopisch und es muß wegen Darmnekrose umgestiegen werden auf offen chirurgische Dünndarmteilresktion mit Verschluß des Abdomens(ohne Hernienversorgung), dann neuer Hautschnitt in der Leiste und operative Versorgung der Leistenhernie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 Kann der Kode &amp;quot;5-530.4 Verschluß einer Hernia inguinalis, mit Darmresektion, ohne zusätzliche Laparotomie&amp;quot; genommen werden? Ich denke nicht, denn es lag eine zusätzliche Laparotomie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 Können die beiden Kodes &amp;quot;5-454.50 (Teil-)Resektion des Ileums, offen chirurgisch&amp;quot; und &amp;quot;5-530.x Sonstiger Verschluß einer Hernia inguinalis&amp;quot; genommen werden? Ich denke Ja, denn beide Eingriffe sind seperat durchgeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 Darf nur der Kode &amp;quot;5-530.x Sonstiger Verschluß einer Hernia inguinalis&amp;quot; genommen werden(so will es der MDK)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es den Kode &amp;quot;5-530.4Verschluß einer Hernia inguinalis, mit Darmresektion, ohne zusätzliche Laparotomie&amp;quot; gibt, ist zu erwarten, dass es eine Kode &amp;quot;....mit zusätzlicher Laparatomie&amp;quot; geben sollte. Meines wissens gibt es diesen Kode nicht. Darum meine ich, die Prozeduren sind einzeln zu kodieren. Der MDK verlangt, mit Hinweis auf die monokausale Kodierung, es sei der Kode 5-530.x zu kodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  OPS 2011 in der gültigen Fassung, Urteil zur Monokausale Kodierung in der Rechtsprechung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es keinen spezifischen Kombi-Kode gibt, müssen die Eingriffe jeweils als Einzel-Kodes kodiert werden, zumal es zwei verschiedene Hautschnitte gab und auch in unterschiedlichen Regionen operiert wurde.--[[Benutzer:Gramminger|Gramminger]] 12:08, 19. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
=================================================================&lt;br /&gt;
Stimme Herrn Gramminger zu mit dem Hinweis auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P001f Allgemeine Kodierrichtlinien für Prozeduren &lt;br /&gt;
Alle signifikanten Prozeduren, die vom Zeitpunkt der Aufnahme bis zum Zeitpunkt der &lt;br /&gt;
Entlassung vorgenommen wurden und im OPS abbildbar sind, sind zu kodieren. Dieses schließt &lt;br /&gt;
diagnostische, therapeutische und pflegerische Prozeduren ein.  &lt;br /&gt;
Die Definition einer signifikanten Prozedur ist, dass sie entweder &lt;br /&gt;
... chirurgischer Natur ist... usw....&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die die DKR P004f Nicht vollendete oder unterbrochene Prozedur steht dazu nicht im Widerspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich würde ich die Laparoskopie verschlüsseln, da sie ja wohl durchgeführt wurde und nicht integraler Bestandteil der anderen zwei Prozedurn ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Monokausalität bedeutet (DKR P003&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
Informationsgehalt eines Einzelkodes &lt;br /&gt;
Grundprinzip des OPS ist die Abbildung &#039;&#039;&#039;eines&#039;&#039;&#039; durchgeführten Eingriffes möglichst mit einem &lt;br /&gt;
Kode (monokausale Kodierung). Das bedeutet: jeder Einzelkode enthält normalerweise alle &lt;br /&gt;
Informationen &#039;&#039;&#039;für eine Prozedur mit allen notwendigen Komponenten&#039;&#039;&#039;, wie z.B. Vorbereitung, &lt;br /&gt;
Lagerung, Anästhesie, Zugang, die eigentliche Operation, Naht, usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegen sicher zwei Eingriffe vor, insofern ist die Monokausalität in diesem Zusammenhang sicher nicht so zu verstehen wie&lt;br /&gt;
vom MDK (in der o.g. Frage) dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 13:44, 19. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
=================================================================&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Anfragen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-355&amp;diff=7031</id>
		<title>KDE-355</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-355&amp;diff=7031"/>
		<updated>2010-09-13T10:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Kommentierung FoKA: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schlagworte: Thrombose, Beinvenenthrombose, Paraneoplasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 17.08.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem/Erläuterung: == &lt;br /&gt;
Eine Patientin wird mit einer tiefen Beinvenenthrombose stationär aufgenommen. Bei einer Ultraschalluntersuchung wird ein Rundherd in der Leber festgestellt. Die Patientin gibt an, dies sei ihr bekannt, sie sei vor einem Jahr an einem Gallenblasenkarzinom operiert worden. Eine Lebermetastase sei ebenfalls bekannt, was durch Rückfrage beim Hausarzt bestätigt wird. Weitere Diagnostik bzw. Therapie in Bezug auf die Lebermetastase und das Gallenblasenkarzinom erfolgen im Krankenhaus nicht. Das Krankenhaus interpretiert die Thrombose&lt;br /&gt;
als paraneoplastisches Geschehen. Dürfen das Gallenblasenkarzinom und/oder die Lebermetastase als Nebendiagnose kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kodierempfehlung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Hauptdiagnose ist die tiefe Beinvenenthrombose. Bei der tiefen Beinvenenthrombose handelt es sich nicht um ein Symptom der malignen Grunderkrankung. Weder das Gallenblasenkarzinom noch die Lebermetastase erfüllen die Nebendiagnosendefinition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierung FoKA: ==&lt;br /&gt;
Bei dieser auch als paraneoplastisches Syndrom (=Symptomkomplex) bezeichneten Krankheit stellt sich der Patient mit einem &lt;br /&gt;
Symptom (= TVT) vor. Dazu sagen die Kodierrichtlinien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuweisung eines Symptoms als Hauptdiagnose:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn sich ein Patient mit einem Symptom vorstellt und die zugrunde liegende Krankheit zum &lt;br /&gt;
Zeitpunkt der Aufnahme bekannt ist, jedoch nur das Symptom behandelt wird, ist das Symptom &lt;br /&gt;
als Hauptdiagnose und die zugrunde liegende Krankheit als Nebendiagnose zu kodieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. wurde nur das Symptom behandelt, dann ist die TVT als Hauptdiganose zu kodieren&lt;br /&gt;
die zugrunde liegende Krankheit ist dann als Nebendiagnose zu kodieren (auch ohne Ressourcenverbrauch, hier findet sich&lt;br /&gt;
kein einschränkender Hinweis!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: &lt;br /&gt;
Wurde der Tumor ebenfalls behandelt (das geht aus der Frage nicht hervor), so ist er Hauptdiagnose (vgl. die spez. DKR)&lt;br /&gt;
die TVT ist dann Nebendiagnose.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 12:38, 13. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückmeldung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Rückmeldung steht noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[http://drg.mds-ev.net/detail.php?recordnr=355 Direkt-Link SEG-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[KDE-354]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[KDE-356]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MDK-Nummer|Zurück zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]][[Category:MDK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-355&amp;diff=7030</id>
		<title>KDE-355</title>
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		<updated>2010-09-13T10:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Kommentierung FoKA: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schlagworte: Thrombose, Beinvenenthrombose, Paraneoplasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 17.08.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem/Erläuterung: == &lt;br /&gt;
Eine Patientin wird mit einer tiefen Beinvenenthrombose stationär aufgenommen. Bei einer Ultraschalluntersuchung wird ein Rundherd in der Leber festgestellt. Die Patientin gibt an, dies sei ihr bekannt, sie sei vor einem Jahr an einem Gallenblasenkarzinom operiert worden. Eine Lebermetastase sei ebenfalls bekannt, was durch Rückfrage beim Hausarzt bestätigt wird. Weitere Diagnostik bzw. Therapie in Bezug auf die Lebermetastase und das Gallenblasenkarzinom erfolgen im Krankenhaus nicht. Das Krankenhaus interpretiert die Thrombose&lt;br /&gt;
als paraneoplastisches Geschehen. Dürfen das Gallenblasenkarzinom und/oder die Lebermetastase als Nebendiagnose kodiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kodierempfehlung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Hauptdiagnose ist die tiefe Beinvenenthrombose. Bei der tiefen Beinvenenthrombose handelt es sich nicht um ein Symptom der malignen Grunderkrankung. Weder das Gallenblasenkarzinom noch die Lebermetastase erfüllen die Nebendiagnosendefinition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierung FoKA: ==&lt;br /&gt;
Bei dieser auch als paraneoplastisches Syndrom (=Symptomkomplex) bezeichneten Krankheit stellt sich der Patient mit einem &lt;br /&gt;
Symptom (= TVT) vor. Dazu sagen die Kodierrichtlinien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuweisung eines Symptoms als Hauptdiagnose &lt;br /&gt;
Wenn sich ein Patient mit einem Symptom vorstellt und die zugrunde liegende Krankheit zum &lt;br /&gt;
Zeitpunkt der Aufnahme bekannt ist, jedoch nur das Symptom behandelt wird, ist das Symptom &lt;br /&gt;
als Hauptdiagnose und die zugrunde liegende Krankheit als Nebendiagnose zu kodieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. wurde nur das Symptom behandelt, dann ist die TVT zu kodieren&lt;br /&gt;
die zugrunde liegende Krankheit ist dann als Nebendiagnose zu kodieren (auch ohne Ressourcenverbrauch, hier findet sich&lt;br /&gt;
kein einschränkender Hinweis!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: &lt;br /&gt;
Wurde der Tumor ebenfalls behandelt (das geht aus der Frage nicht hervor), so ist er Hauptdiagnose (vgl. die spez. DKR)&lt;br /&gt;
die TVT ist dann Nebendiagnose.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 12:38, 13. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückmeldung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Rückmeldung steht noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[http://drg.mds-ev.net/detail.php?recordnr=355 Direkt-Link SEG-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[KDE-354]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[KDE-356]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MDK-Nummer|Zurück zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]][[Category:MDK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=KDE-343&amp;diff=7025</id>
		<title>KDE-343</title>
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		<updated>2010-09-13T10:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Kommentierung FoKA: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schlagworte: Credéprophylaxe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 10.06.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICD: [http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2010/block-z20-z29.htm#Z29 Z29.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem/Erläuterung: ==&lt;br /&gt;
Routinemäßig erhalten alle Neugeborenen eines Krankenhauses die so genannte „Credéprophylaxe“, sofern die Eltern des Kindes mit der Medikamentengabe einverstanden sind. Die Gabe erfolgt unabhängig von der Exposition oder Erkrankung des Neugeborenen. Kann hier zusätzlich der Kode [http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2010/block-z20-z29.htm#Z29 Z29.2] &#039;&#039;Sonstige prophylaktische Chemotherapie&#039;&#039; verschlüsselt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kodierempfehlung SEG-4: == &lt;br /&gt;
Der Kode [http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2010/block-z20-z29.htm#Z29 Z29.2] &#039;&#039;Sonstige prophylaktische Chemotherapie&#039;&#039; erfüllt nicht die Nebendiagnosendefinition und kann daher nicht kodiert werden. Bei dieser prophylaktischen Maßnahme liegt keine Krankheit oder Beschwerde vor, die entweder gleichzeitig mit der Hauptdiagnose besteht oder sich während des Krankenhausaufenthaltes entwickelt (Nebendiagnosendefinition). Auch in der [http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2010/chapter-xxi.htm Einleitung zu Kapitel XXI der ICD-10-GM] findet sich kein Hinweis, der die Kodierung von [http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2010/block-z20-z29.htm#Z29 Z29.2] begründen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierung FoKA: ==&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar: Für die routinemäßige Gabe mag das zutreffen, nicht aber für Risikofälle und bestimmte Verdachtsfälle --[[Benutzer:VonDepka|N. v. Depka]] 12:21, 13. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückmeldung SEG-4: ==&lt;br /&gt;
Rückmeldung steht noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[http://drg.mds-ev.net/detail.php?recordnr=343 Direkt-Link SEG-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[KDE-342]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu [[KDE-348]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MDK-Nummer|Zurück zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Diagnosen]][[Category:MDK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-147&amp;diff=4581</id>
		<title>Diskussion:KDE-147</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-147&amp;diff=4581"/>
		<updated>2008-10-13T09:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: /* Regionalausschuss Westdeutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Regionalausschuss Mitteldeutschland ==&lt;br /&gt;
Dissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss [[DKR 1511a]] ist die Hauptdiagnose in Abhängigkeit der vorgeburtlichen Behandlungsphase festzulegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1511a Zuordnung der Hauptdiagnose bei einer Entbindung&lt;br /&gt;
Wenn ein Krankenhausaufenthalt mit der Entbindung eines Kindes verbunden ist, die Patientin jedoch wegen eines behandlungsbedürftigen vorgeburtlichen Zustandes aufgenommen worden ist, ist folgendermaßen vorzugehen:&lt;br /&gt;
• Wenn eine Behandlung von mehr als sieben Kalendertagen vor der Geburt erforderlich war, ist der vorgeburtliche Zustand als Hauptdiagnose zu kodieren.&lt;br /&gt;
• In allen anderen Fällen ist die Diagnose, die sich auf die Entbindung bezieht, als Hauptdiagnose zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussage des MDK ist an dieser Stelle zu unkonkret:&lt;br /&gt;
Ausnahmen, die in DKR 1511a geregelt sind, sind zu beachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Dennler 07:53, 12. Aug 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Westdeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --Frank-Schmidt, 11.37 Uhr, 11.Juli 2008&lt;br /&gt;
Konsens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalausschuss Rhein-Neckar ==&lt;br /&gt;
einverstanden--M. Hetzenecker 18:21, 26. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens --[[Benutzer:Radeleff|Radeleff]] 17:07, 3. Jun 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens mit Kommentar : HD -Zuordnung muss unter Berücksichtigung der DKR 1510b und 1511a erfolgen. &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:VonderGroeben|VonderGroeben]] 06:28, 14. Aug 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige DGfM-Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Schliesse mich Frau von der Groeben an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Horndasch|Horndasch]] 18:28, 26. Aug 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-100&amp;diff=4560</id>
		<title>Diskussion:KDE-100</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://foka.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KDE-100&amp;diff=4560"/>
		<updated>2008-10-13T07:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VonDepka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konsens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VonDepka</name></author>
	</entry>
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