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Siehe auch S3-Leitlinie.“Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie“ 2008 | |||
(AWMF-Register-Nr. 021/014)</span> | |||
== Kommentar FoKA == | == Kommentar FoKA == | ||
Version vom 23. Juni 2009, 09:15 Uhr
Schlagwort: Anästhesie, intravenöse
Stand: 2007-01-10
Aktualisiert: 04.06.2009
OPS: 8-900
Problem/Erläuterung
Ist die Anwendung von Propofol bei endoskopischen Untersuchungen über den OPS 8-900 zu kodieren? Falls ja – welche Voraussetzungen müssen dafür vorliegen?
Kodierempfehlung SEG 4
Neben der intravenösen Gabe von Propofol zur Sedierung wird dieses auch zur Einleitung und Aufrechterhaltung einer Allgemeinanästhesie (Narkose) eingesetzt.
Folgende Voraussetzungen sollten für die Anerkennung des OPS 8-900 Intravenöse Anästhesie gegeben sein:
- Es muss eine Ausnahmesituation nach DKR P009 vorliegen
- Vorliegen der Narkoseaufklärung/-einwilligung, des Anästhesieprotokolls
bzw. Überwachungsbogens mit Herzfrequenz / RR-Messungen / O2- Sättigungskurve / Medikamenten-Dosis
- Adäquate Dosierung zur Einleitung und Erhaltung einer Allgemeinanästhesie
- Durchführung durch einen Anästhesisten
Siehe auch S3-Leitlinie.“Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie“ 2008 (AWMF-Register-Nr. 021/014)
Kommentar FoKA
Konsens: Der FoKA schließt sich der Meinung der SEG 4 an.
Rückmeldung SEG 4
Übereinstimmung
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