Anfrage 0267: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Thema:'''  '''Thema:'''  Nahinfrarotspektroskopie
'''Thema:'''  '''Thema:'''  Abrechnung des OPS [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2020/block-8-97...8-98.htm#code8-981 8-981.*] für neurologische Komplexbehandlung / Stroke Unit


'''1. Anfrage vom:''' 05.11.2019
'''1. Anfrage vom:''' 03.12.2019


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'''2. Problembeschreibung:'''
'''2. Problembeschreibung:'''


Unterschied der Erlöse von [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2019/block-8-92...8-93.htm#code8-923 8-923.0] und [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2019/block-8-92...8-93.htm#code8-923 8-923.1] wie darstellbar? also den Erlösunterschied zwischen invasive und nicht invasive
Ein Patient wird mit Schlaganfall auf die Stroke-Unit aufgenommen und dort unter 72 h überwacht (OPS 8-981.0). Auf der peripheren Station erleidet er in der Folge eine Lungenembolie und wird deshalb und aufgrund des jetzt hohen Risikos auf einen Re-Infarkt erneut auf die Stroke-Unit gelegt, wodurch der OPS-Code jetzt auf > 72 h 8-981.1 geändert wird. Es kommt – unter den therapeutischen Maßnahmen – nicht zu einem neuerlichen Infarkt.


                      
                      
'''3. Frage:'''
'''3. Frage:'''


Wie finde ich den Erlös zu OPS [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2019/block-8-92...8-93.htm#code8-923 8-923.1] bzw. Erlösunterschiede zwischen
Die KK (Knappschaft) macht den (höheren) OPS-Code streitig, da der Patient ja aufgrund der Lungenembolie und nicht aufgrund eines Schlaganfalls auf der Stroke-Unit war – auf das jetzt „über“-hohe Risiko auf einen Re-Infarkt wird in dem Gutachten nicht eingegangen .  




'''4. ggf. Lösungsansatz:'''
'''4. ggf. Lösungsansatz:'''


ICD [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2019/block-i20-i25.htm#I20 I20.0] oder [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2019/block-i20-i25.htm#I22 I22.0] und [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2019/block-i30-i52.htm#I38 I38]




'''5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:'''  
'''5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:'''  


[https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2020/block-8-97...8-98.htm#code8-981 8-981.*]





Version vom 13. Dezember 2019, 11:17 Uhr

Thema: Thema: Abrechnung des OPS 8-981.* für neurologische Komplexbehandlung / Stroke Unit

1. Anfrage vom: 03.12.2019

Stand:


2. Problembeschreibung:

Ein Patient wird mit Schlaganfall auf die Stroke-Unit aufgenommen und dort unter 72 h überwacht (OPS 8-981.0). Auf der peripheren Station erleidet er in der Folge eine Lungenembolie und wird deshalb und aufgrund des jetzt hohen Risikos auf einen Re-Infarkt erneut auf die Stroke-Unit gelegt, wodurch der OPS-Code jetzt auf > 72 h 8-981.1 geändert wird. Es kommt – unter den therapeutischen Maßnahmen – nicht zu einem neuerlichen Infarkt.


3. Frage:

Die KK (Knappschaft) macht den (höheren) OPS-Code streitig, da der Patient ja aufgrund der Lungenembolie und nicht aufgrund eines Schlaganfalls auf der Stroke-Unit war – auf das jetzt „über“-hohe Risiko auf einen Re-Infarkt wird in dem Gutachten nicht eingegangen .


4. ggf. Lösungsansatz:


5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:

8-981.*


Antwort

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